Fall von Drogheda.

Die siegreiche Armee marschirte diesen Tag noch bis Duleek und brachte hier die warme Sommernacht unter freiem Himmel zu. Die Zelte und die Bagagewagen befanden sich noch auf der Nordseite des Flusses. Wilhelm’s Wagen war herübergeholt worden, und er schlief darin, umgeben von seinen Soldaten. Am folgenden Tage ergab sich Drogheda ohne Schwertstreich und die dreizehnhundert Mann starke Besatzung zog ohne Waffen ab.[28]