Fußnoten.

[1] Life of James, II. 497.

[2] Hamilton’s Zeneyde.

[3] A View of the Court of St. Germains from the Year 1690 to 1695, 1696; Ratio Ultima, 1697. In den Nairne Papers befindet sich ein Brief, in welchem den eidverweigernden Bischöfen befohlen wird, einen protestantischen Geistlichen nach Saint-Germains zu schicken. Diesem Briefe wurde schleunigst ein andrer nachgesandt, der den Befehl widerrief. Beide Briefe findet man in Macpherson’s Sammlung. Sie sind beide vom 16. Oct. 1693 datirt. Ich vermuthe, daß der erste nach dem neuen Style, der zweite nach dem alten Style datirt war.

[4] Ratio Ultima; History of the late Parliament, 1699.

[5] View of the Court of St. Germains from 1690 to 1695. Daß Dunfermline sehr schlecht behandelt wurde, geht selbst aus den Memoiren Dundee’s, 1714, klar hervor.

[6] Noch im Jahre 1690 machte das Conclave der Jakobitenhäupter, das Preston seine Instructionen gab, Jakob nachdrückliche Vorstellungen über diesen Gegenstand. „Er muß die Bigotterie von Saint-Germains verwerfen und ihren Sinn dahin lenken, daß sie auf die Mittel denken, von denen sich am ehesten erwarten läßt, daß die Nation dadurch gewonnen wird. Denn täglich geschieht dort dies und jenes, was zu unsrer Kenntniß kommt, wodurch die Erfüllung ihrer sehnlichen Wünsche verzögert wird.” Siehe auch A Short and True Relation of Intrigues transacted both at Home and Abroad to restore the late King James, 1694.

[7] View of the Court of St. Germains. Die in diesem Werke gegebene Darstellung wird durch eine wichtige Schrift bestätigt, die sich unter den Nairne’schen Manuscripten befindet. Einige von den Oberhäuptern der jakobitischen Partei in England richteten eine Vorstellung an Jakob, worin eine Stelle folgendermaßen lautet: „Sie bitten, daß Eure Majestät geruhen möge, den Kanzler von England in Ihren Staatsrath aufzunehmen; Ihre Feinde haben Vortheil davon, daß er nicht darin ist.” Jakob’s Antwort ist ausweichend: „Der König wird bei jeder Gelegenheit bereit sein, die gerechte Werthschätzung und Achtung zu bekunden, die er seinem Lordkanzler zollt.”

[8] A Short and True Relation of Intrigues, 1694.

[9] Siehe den Aufsatz mit der Ueberschrift: „Für meinen Sohn, den Prinzen von Wales, 1692.” Er ist am Schlusse des Life of James abgedruckt.

[10] Burnet I. 683.

[11] Ueber diesen Ministerwechsel in Saint-Germains sehe man die höchst interessante aber sehr verworrene Erzählung im „Leben Jakob’s”, II. 498–515; Burnet II. 219; Mémoires de Saint-Simon; A French Conquest neither desirable nor practicable; und die aus den Nairne Papers von Macpherson abgedruckten Briefe.

[12] Life of James, II. 509. Bossuet’s Ansicht findet man im Appendix zu Mazure’s Geschichte. Der Bischof faßt seine Argumente folgendermaßen zusammen: „Je dirai donc volontiers, aux Catholiques, s’il y en a qui n’approuvent point la déclaration dont il s’agit; Noli esse justus multum; neque plus sapias quam necesse est, ne obstupescas.” Im „Leben Jakobs” wird behauptet, daß die französischen Doctoren andrer Meinung geworden seien und daß Bossuet, obgleich er länger ausgehalten als die Uebrigen, endlich auch eingesehen, daß er im Irrthum gewesen, sich aber nicht habe entschließen können, förmlich zu widerrufen. Ich habe eine viel zu hohe Meinung von Bossuet’s Verstande, als daß ich dies glauben könnte.

[13] Life of James, II. 505.

[14] „En fin celle cy — j’entends la déclaration — n’est que pour rentrer; et l’on peut beaucoup mieux disputer des affaires des Catholiques à Whythall qu’à Saint Germain.” Mazure, Anhang.

[15] Baden an die Generalstaaten, 2. (12.) Juni 1693. Viertausend noch feuchte Exemplare wurden in diesem Hause gefunden.

[16] Baden’s Briefe an die Generalstaaten vom Mai und Juni 1693. An Answer to the late King James’s Declaration published at Saint Germains, 1693.

[17] Life of James, II. 514. Ich kann nicht glauben, daß Ken zu Denen gehörte, welche die Erklärung von 1693 als zu mild tadelten.

[18] Unter den Nairne Papers befindet sich ein Brief, den Middleton bei dieser Gelegenheit an Macarthy schrieb, welcher damals in Deutschland diente. Middleton bemüht sich, Macarthy zu beschwichtigen und ihn zur Beschwichtigung Anderer zu bewegen. Kein Staatsminister hat je etwas Falscheres geschrieben. „Der König,” sagt der Sekretär, „verspricht in der vorerwähnten Erklärung, die Vertheilung des Grundeigenthums wieder in den vorigen Stand zu setzen, zu gleicher Zeit aber erklärt er, daß er alle Diejenigen, welche darunter leiden, durch Aequivalente entschädigen werde.” Jakob erklärte jedoch keineswegs, daß er irgend Jemanden entschädigen wolle, sondern nur, daß er mit seinem Parlamente über den Gegenstand zu Rathe gehen werde. Ferner erklärte er nicht, daß er über die Entschädigung Aller, welche darunter leiden könnten, sondern nur Derjenigen, die ihn bis zuletzt begleitet hätten, mit dem Parlamente zu Rathe gehen werde. Und endlich sagte er nichts von Aequivalenten. Die Idee, Jedermann, der unter der Ansiedlungsacte litt, ein Aequivalent zu geben, mit anderen Worten, ein Aequivalent für das Freilehen des halben Grund und Bodens von Irland zu geben, war offenbar absurd. Middleton’s Brief befindet sich in Macpherson’s Sammlung. Ich will ein Beispiel von der Sprache geben, welche die Whigs bei dieser Gelegenheit führten. „Die Katholiken Irland’s,” sagt ein Schriftsteller, „weichen zwar im Punkte des Interesses wie des Bekenntnisses von uns ab, aber man muß ihnen die Gerechtigkeit widerfahren lassen, daß sie, wenn auch nicht von uns, so doch von dem vorigen Könige Gutes verdient haben, und daß der vorige König sie verließ und ausschloß, ist ein Beispiel von so ungewöhnlicher Undankbarkeit, daß die Protestanten nicht verpflichtet sind, zu einem Fürsten zu halten, der seine eigne Partei und ein Volk im Stiche läßt, das ihm und seinen Interessen bis zum letzten Augenblicke treu geblieben ist.” — A short and true Relation of the Intrigues etc. 1694.

[19] Das Stiftungsdecret wurde vom Pariser Parlamente am 10. April 1693 einregistrirt.

[20] Der Brief ist vom 19. April 1693. Er befindet sich unter den Nairne’schen Manuscripten und wurde von Macpherson abgedruckt.

[21] „Il ne me plait nullement que M. Middleton est allé en France. Ce n’est pas un homme qui voudrait faire un tel pas sans quelque chose d’importance, et de bien concerté sur quoy j’ay fait beaucoup de reflections que je reserve à vous dire a vostre heureuse arrivée.” — Wilhelm an Portland von Loo, 18. (28.) April 1693.

[22] Die beste Schilderung von Wilhelm’s damaligen Mühen und Besorgnissen findet man in seinen Briefen an Heinsius, besonders in denen vom 1., 9. und 30. Mai 1693.

[23] Er spricht sehr niedergeschlagen in seinem Briefe an Heinsius vom 30. Mai. Saint Simon sagt: „On a su depuis que le Prince d’Orange écrivit plusieurs fois au prince de Vaudemont, son ami intime, qu’il était perdu et qu’il n’y avait que par un miracle qu’il put échapper.”

[24] Saint-Simon; Monthly Mercury, Juni 1693. Burnet II. 111.

[25] Mémoires de Saint-Simon; Burnet I. 404.

[26] Wilhelm an Heinsius, 7. (17.) Juli 1693.

[27] Saint-Simon’s Worte sind bemerkenswerth: „Leur cavalerie,” sagt er, „y fit d’abord plier les troupes d’élite jusqu’alors invincibles.” Er setzt hinzu: „Les gardes du Prince d’Orange, ceux de M. de Vaudemont, et deux regimens anglais en eurent l’honneur.”

[28] Berwick; Saint-Simon; Burnet I. 112. 113; Feuquières; London Gazette vom 27. und 31. Juli und 3. August 1693; französischer officieller Bericht; Bericht, den der König von Großbritannien an Ihre Hochmögenden sandte, vom 2. August 1693; Auszug aus einem Briefe vom Adjutanten der Gardedragoner des Königs von England vom 1. August; Dykvelt’s Brief an die Generalstaaten, datirt vom 30. Juli Nachmittags. Die letzten vier Piecen findet man in dem Monthly Mercury vom Juli und August 1693. Siehe auch die History of the last Campain in the Spanish Netherlands, by Edward D’Auverquerque, dem Herzog von Ormond gewidmet, 1693. Die Franzosen ließen Wilhelm Gerechtigkeit widerfahren. „Le prince d’Orange,” schrieb Racine an Boileau, „pensa être pris après avoir fait des merveilles.” Siehe ferner die glühende Schilderung von Sterne, der wahrscheinlich noch oftmals von alten Soldaten die Schlacht hatte durchkämpfen hören. Bei dieser Gelegenheit blieb der Corporal Trim verwundet auf dem Schlachtfelde liegen und wurde von der Beguine gepflegt.

[29] Brief von Lord Perth an seine Schwester vom 17. Juni 1694.

[30] Saint-Simon erwähnt den gegen den Marschall ausgesprochenen Tadel. Feuquières, der ein sehr competenter Richter war, sagt uns, Luxemburg sei mit Unrecht getadelt worden und die französische Armee sei wirklich durch ihre Verluste zu sehr geschwächt gewesen, um ihren Sieg benutzen zu können.

[31] Die Angabe dessen was geschehen sein würde, wenn Luxemburg die Macht und den Willen gehabt hätte, seinen Sieg zu benutzen, habe ich einer wie es scheint sehr männlichen und verständigen Rede entnommen, welche Talmash am nächsten 11. December im Hause der Gemeinen hielt. Siehe Grey’s Debates.

[32] Wilhelm an Heinsius vom 20. (30.) Juli 1693.

[33] Wilhelm an Portland, 21. (31.) Juli 1693.

[34] London Gazette vom 24. April und 15. Mai 1693.

[35] Burchett’s Memoirs of Transactions at Sea; Burnet II. 114, 115, 116; London Gazette vom 17. Juli 1693; Monthly Mercury vom Juli; Brief aus Cadix vom 4. Juli.

[36] Narcissus Luttrell’s Diary; Baden an die Generalstaaten, 14. (24.) Juli, 25. Juli (4. Aug.). Unter den Tanner’schen Manuscripten in der Bodlejanischen Bibliothek befinden sich Briefe, welche die Aufregung in der City schildern. „Ich wünsche,” sagt einer von Sancroft’s jakobitischen Correspondenten, „daß er uns die Augen öffnen und unsre Ansicht ändern möge. Aber nach den Berichten, die ich gesehen habe, verließ die Türkei-Compagnie vollkommen befriedigt und aufgeheitert die Königin und den Staatsrath.”

[37]London Gazette vom 21. Aug. 1693; L’Hermitage an die Generalstaaten, 28. Juli (7. Aug.). Da ich in diesem und den folgenden Kapiteln die Depeschen L’Hermitage’s häufig benutzen werde, so wird es passend sein, etwas über ihn zu sagen. Er war ein französischer Refugié und lebte als Agent der Waldenser in London. Einige seiner Beschäftigungen hatte darin bestanden, Heinsius Neuigkeitsbriefe zu senden. Einige interessante Auszüge aus diesen Neuigkeitsbriefen findet man in dem Werke des Barons Sirtema de Grovestins. Wahrscheinlich auf Anrathen des Großpensionairs forderten die Generalstaaten durch einen vom 24. Juli (3. Aug.) 1693 datirten Beschluß L’Hermitage auf, Nachrichten über das was in England vorging zu sammeln und ihnen zu übersenden. Seine Briefe sind reich an interessanten und werthvollen Mittheilungen, die man sonst nirgends findet. Von ganz besonderem Werthe sind seine Berichte über die Parlamentsverhandlungen, und dies scheinen auch seine Vorgesetzten wohl erkannt zu haben.

Abschriften von den Depeschen L’Hermitage’s und überhaupt aller Gesandten und Agenten, welche die Generalstaaten seit den Zeiten der Königin Elisabeth in England unterhielten, befinden sich jetzt in der Bibliothek des britischen Museums oder werden sich bald daselbst befinden. Diesen werthvollen Zuwachs zu dem großen Nationalmagazin des Wissens verdankt das Land hauptsächlich Lord Palmerston. Es würde jedoch Unrecht sein, wenn ich nicht hinzusetzte, daß seine Anweisungen von dem verstorbenen Sir Eduard Disbrowe unter der gefälligen Mitwirkung der gelehrten Männer, deren Obhut die herrliche Archivensammlung im Haag anvertraut ist, mit größtem Eifer ausgeführt wurden.

[38] Little Hooknose. Spottname des Königs. — Der Uebers.

[39] Es ist auffällig, daß die Anklageschrift nicht in Howell’s State Trials aufgenommen wurde. Die mir vorliegende Abschrift war für Sir James Mackintosh angefertigt.

[40] Der größte Theil der auf uns gekommenen Aufschlüsse über Anderton’s Prozeß findet sich in Howell’s State Trials.

[41] Die Remarks existiren noch und sind lesenswerth.

[42] Narcissus Luttrell’s Diary.

[43] Ibid.

[44] Es existirt noch ein Flugblatt, an „alle Herren Seeleute, die ihres Lebens müde sind,” gerichtet, so wie eine Ballade, welche den König und die Königin der Grausamkeit gegen die Seeleute beschuldigt:

„Für Räuber, Diebe und so fort
Hört täglich man das Gnadenwort,
Für arme Schiffer, deren Hand
Sie schützt in ihres Vaters Land,
Ist jede Gnade unbekannt.”

Narcissus Luttrell beschreibt die Scene in Whitehall.

[45] L’Hermitage, 5. (15.) Sept. 1693. Narcissus Luttrell’s Diary.

[46] Narcissus Luttrell’s Diary.

[47] Narcissus Luttrell’s Diary. In einem damals unter dem Titel: „A Dialogue between Whig and Tory” erschienenen Pamphlet spielt der Whig auf „die öffentlichen Ungebührlichkeiten in Bath in Folge der letzten Niederlage in Flandern” an. Der Tory antwortet: „Ich weiß nicht was einige hitzköpfige Trunkenbolde in Bath oder anderwärts gesagt oder gethan haben mögen.” In der Folioausgabe der Collection of State Tracts ist irrthümlich gesagt, dieser Dialogue sei um den November 1692 gedruckt worden.

[48] Der Aufsatz, den ich anführe, befindet sich unter den Nairne’schen Manuscripten und ist in Mackpherson’s Sammlung nachzulesen. Der vortreffliche Schriftsteller Mr. Hatham ist bezüglich dieses Gegenstandes in einen bei ihm sehr seltenen Irrthum verfallen. Er sagt, der Name Caermarthen’s werde beständig unter denen genannt, die Jakob zu seinen Freunden zählte. Ich glaube, man wird die Ueberzeugung gewinnen, daß der Beweis gegen Caermarthen sich lediglich auf das von mir erwähnte Schriftstück Melfort’s beschränkt. Es befindet sich zwar unter den Nairne’schen Handschriften, welche Mackpherson abdruckte, ein Brief ohne Datum und Unterschrift, in welchem Caermarthen zu Jakob’s Freunden gerechnet wird. Aber dieser Brief verdient ganz und gar keine Beachtung. Der Schreiber desselben war augenscheinlich ein unwissender heißblütiger Jakobit, der weder die Stellung noch den Character eines einzigen von den Staatsmännern kannte, die er erwähnt. Er macht arge Schnitzer in Betreff Marlborough’s, Godolphin’s, Russell’s, Shrewsbury’s und der Familie Beaufort. Die ganze Arbeit ist eigentlich ein Gewebe von Albernheiten.

Es muß bemerkt werden, daß in dem „Leben Jakob’s,” das aus seinen eigenen Schriften compilirt ist, die Unterstützungszusicherungen, die er von Marlborough, Russell, Godolphin, Shrewsbury und anderen angesehenen Männern erhielt, mit sehr ausführlichen Details erwähnt sind. Aber es findet sich kein Wort in diesem Werke, welches andeutete, daß Jakob jemals solche Zusicherungen von Caermarthen erhalten hätte.

[49] A Journal of several Remarkable Passages relating to the East India Trade, 1693.

[50] Siehe die Monthly Mercuries und die London Gazette vom September, October, November und December 1693; Dangeau, 5., 27. Sept., 21. Oct. und 21. Nov.; The Price of the Abdication, 1693.

[51] Correspondenz Wilhelm’s und Heinsius’; dänische Note datirt vom 11. (21.) Dec. 1693. Die Note, welche Avaux damals der schwedischen Regierung überreichte, findet man in Lamberty’s Sammlung und in den Mémoires et Négociations de la Paix de Ryswick.

[52] „Sir John Lowther sagt, Niemand kann heute wissen, was ein Haus der Gemeinen morgen thun wird, und Jedermann stimmte ihm darin bei.” Diese bedeutsamen Worte schrieb Caermarthen an den Rand einer von Rochester im August 1692 verfaßten Schrift. — Dalrymple, Anhang zum 2. Bande, Kap. 7.

[53] Siehe Sunderland’s berühmte Erzählung, welche oft gedruckt worden ist, und die Briefe seiner Gattin, die sich in den von dem verstorbenen Stabträger Blencowe herausgegebenen Sidney’schen Schriften befinden.

[54] Van Citters, 6. (16.) Mai 1690.

[55] Evelyn, 24. April 1691.

[56] Lords’ Journals, April 28. 1693

[57] L’Hermitage, 19. (29.) Sept., 2. (12.) Oct. 1693.

[58] Es ist ergötzlich zu sehen, wie Johnson’s Toryismus da hervorbricht, wo wir ihn schwerlich zu finden erwarten. Hastings sagt im dritten Theile seines Henry the Sixth:

„Laßt uns auf Gott und auf die Meere bauen,
Die er als unnehmbaren Schutz uns gab,
und nur mit ihnen uns vertheidigen.”

„Dies,” sagt Johnson in einer Note, „ist der Rath eines Jeden gewesen, der zu irgend einer Zeit das Interesse England’s begriffen und unterstützt hat.”

[59] Swift nennt Somers in seiner Inquiry into the Behaviour of the Queen’s last Ministry einen Mann von glänzender Begabung, der mit solcher Offenheit zu sprechen pflegte, daß er den Grund seines Herzens zu enthüllen schien. In den Memoirs relating to the Change in the Queen’s Ministry, sagt Swift, daß Somers einen, aber auch nur einen unangenehmen Fehler gehabt habe, — Förmlichkeit. Es ist schwer zu begreifen, wie ein und der nämliche Mensch der offenherzigste Gesellschafter, und dabei doch zur Förmlichkeit geneigt sein kann. Gleichwohl kann in beiden Schilderungen etwas Wahres sein. Es ist wohl bekannt, daß Swift sich hochgestellten Männern gegenüber gern unzarte Freiheiten herausnahm und sich einbildete, dadurch seine Unabhängigkeit zu behaupten. Er ist wegen dieses Fehlers mit Recht von seinen beiden berühmten Biographen getadelt worden, welche beide Männer von mindestens eben so selbständigem Geiste als der seinige waren, von Samuel Johnson und Walter Scott. Ich vermuthe, daß er auch Lust zeigte, sich gegen Somers mit beleidigender Familiarität zu benehmen, und daß Somers, der nicht geneigt war, sich Impertinenzen gefallen zu lassen, aber auch nicht in die Nothwendigkeit versetzt werden wollte, sie zu ahnden, zur Selbstvertheidigung eine ceremoniöse Höflichkeit gegen ihn beobachtete, die er gegen Locke und Addison nie beobachtet haben würde.

[60] Die Lobreden auf Somers und die Schmähungen gegen ihn sind zahllos. Das beste Mittel sich ein richtiges Urtheil über ihn zu bilden, würde vielleicht sein, wenn man Alles sammelte, was Swift und Addison über ihn gesagt haben. Sie waren die beiden schärfsten Beobachter ihrer Zeit und kannten ihn Beide genau. Es muß jedoch bemerkt werden, daß Swift, bevor er Tory wurde, Somers stets nicht blos als den gebildetsten, sondern auch als den tugendhaftesten Menschen pries. In der Dedication zu seiner Tale of a Tub kommen folgende Worte vor: „Es giebt keine Tugend, weder des öffentlichen noch des Privatlebens, welche Sie in Ihren verschiedenen Lebenslagen nicht oftmals auf die Weltenbühne gebracht hätten.” Dann weiterhin: „Wenn das glänzende Beispiel der Tugenden Eurer Lordschaft vor den Blicken Anderer verborgen bliebe, würde ich das um ihrer und um Ihretwillen sehr bedauern.” In dem Discourse of the Contests and Dissensions at Athens and Rome ist Somers der gerechte Aristides. Nachdem Swift zur andren Partei übergegangen war, nannte er Somers einen Mann, der „alle vortrefflichen Eigenschaften, nur keine Tugend besitze.”

[61] Siehe Whiston’s Selbstbiographie.

[62] Swift’s Note zu Mackay’s Characteristik Wharton’s.

[63] Diese Schilderung Montague’s und Wharton’s habe ich aus unzähligen Quellen zusammengetragen. Ich muß jedoch speciell die höchst interessante Lebensbeschreibung Wharton’s erwähnen, welche unmittelbar nach seinem Tode erschien.

[64] Einen großen Theil meiner Angaben über die Harley habe ich aus ungedruckten Memoiren von Eduard Harley, dem jüngeren Bruder Robert’s, entlehnt. Eine Abschrift dieser Memoiren befindet sich unter den Mackintosh-Manuscripten.

[65] Der einzige Schriftsteller, der, soviel ich mich entsinnen kann, Harley’s Rednergabe gelobt hat, ist Mackay, der ihn beredtsam nennt. Swift schrieb an den Rand: „Eine große Lüge.” Und Swift war gewiß bereit, Harley mehr als Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. „Dieser Lord,” sagt Pope, „sprach so verworren von Geschäftsangelegenheiten, daß man nicht wußte, was er eigentlich wollte, und Alles trug er in epischer Weise vor, denn er fing stets in der Mitte an.” Spence’s Anecdotes.

[66] „Er pflegte,” sagt Pope, „fast jeden Tag werthlose Verse vom Hofe in den Scriblerus-Club zu senden und kam dann fast jeden Abend hin, um mit ihnen zu schwatzen, selbst wenn sein Alles auf dem Spiele stand.” Einige Proben von Harley’s Poesie sind gedruckt worden. Das Beste ist meiner Ansicht nach eine Stanze, die er auf seinen Sturz im Jahre 1714 dichtete; und selbst das Beste ist schlecht.

[67] Die Characteristik Harley’s ist aus unzähligen Lob- und Schmähschriften zusammengestellt; aus den Werken und den Privatcorrespondenzen Swift’s, Pope’s, Arbuthnot’s, Prior’s und Bolingbroke’s und aus einer Menge von Schriften wie Ox and Bull, The High German Doctor und The History of Robert Powell the Puppet Showman.

[68] In einem Briefe, datirt vom 12. Sept. 1709, kurz zuvor ehe er auf den Schultern des hochkirchlichen Pöbels ans Staatsruder emporgehoben wurde, sagt er: „Meine Seele ist unter Löwen gewesen, ebenfalls Menschensöhnen, deren Zähne Speere und Pfeile und deren Zungen scharfe Schwerter sind. Aber ich komme dahinter, wie gut es ist, dem Herrn zu dienen und seinen Seelenfrieden zu haben.” Der Brief war an Carstairs gerichtet. Ich zweifle, ob Harley so gefrömmelt haben würde, wenn er an Atterbury geschrieben hätte.

[69] Die anomale Stellung, welche Harley und Foley damals einnahmen, ist in dem Dialogue between a Whig and a Tory,1693, angedeutet. „Euer großer P. Fo — y,” sagt der Tory, „wird Cadet und dient unter dem General der Westsachsen. Die beiden Har—y, Vater und Sohn, sind Ingenieurs unter dem verstorbenen Feldzeugmeister und bombardiren jede Bill, die er sich einmal vorgenommen hat in Asche zu verwandeln.” Seymour ist der General der Westsachsen. Musgrave war unter Karl II. Feldzeugmeister gewesen.

[70] Lords’ und Commons’ Journals, Nov. 7. 1693.

[71] Commons’ Journals, Nov. 13. 1693; Grey’s Debates.

[72] Commons’ Journals, Nov. 17. 1693.

[73] Commons’ Journals, Nov. 22. 27. 1693; Grey’s Debates.

[74] Commons’ Journals, Nov. 29. Dec. 6. 1693; L’Hermitage, 1. (11.) Dec. 1693.

[75] L’Hermitage, 1. (11.) Sept., 7. (17.) Nov. 1693.

[76] Journal to Stella, 52, 53, 59 und 61, und Lady Orkney’s Briefe an Swift.

[77] Siehe die damaligen Briefe von Elisabeth Villiers, Wharton, Russel und Shrewsbury in der Correspondenz Shrewsbury’s.

[78] Commons’ Journals, Jan. 6., 8. 1693/94.

[79] Commons’ Journals, Jan. 19. 1693/94.

[80] Hamilton’s New Account.

[81] Die Bill fand ich in den Archiven der Lords. Ihre Geschichte erfuhr ich aus den Protokollen der beiden Häuser, aus einer Stelle im Tagebuche Narcissus Luttrell’s und aus zwei Briefen an die Generalstaaten, beide datirt vom 27. Febr. (9. März) 1694, dem Tage nach der Debatte bei den Lords. Der eine dieser beiden Briefe ist von Van Citters, der andre, der vollständigere Aufschlüsse giebt, von L’Hermitage.

[82] Commons’ Journals, Nov. 28. 1693; Grey’s Debates. L’Hermitage hoffte, daß die Bill durchgehen und daß der König ihr seine Genehmigung nicht vorenthalten werde. Unterm 17. (27.) Nov. schrieb er an die Generalstaaten: „Il paroist dans toute la chambre beaucoup de passion à faire passer ce bil.” Unterm 28. Nov. (8. Dec.) sagt er, daß die Abstimmung wegen der Annahme „n’a pas causé une pétite surprise. Il est difficile d’avoir un point fixe sur les idées qu’on peut se former des émotions du parlement, car il paroist quelquefois de grandes chaleurs qui semblent devoir tout enflammer, et qui, peu de tems après, s’évaporent.” Daß Seymour der Hauptleiter der Opposition gegen die Bill war, wird in dem einst berühmten Pamphlet jenes Jahres: Hush Money, versichert.

[83] Commons’ Journals; Grey’s Debates. Die Reinschrift dieser Bill kam ins Unterhaus und ist verloren gegangen. Der Originalentwurf auf Papier befindet sich in den Archiven der Lords. Daß Monmouth die Bill einbrachte, ersah ich aus einem Briefe von L’Hermitage an die Generalstaaten vom 1. (11.) Dec. 1693. Bezüglich der Zahl der Stimmen habe ich mich an die Protokolle gehalten. In Grey’s Debatten aber und in den Briefen von Van Citters und L’Hermitage wird die Minorität auf hundertzweiundsiebzig angegeben.

[84] Die Bills befinden sich in den Archiven der Lords. Ihre Geschichte habe ich aus den Protokollen, aus Grey’s Debatten und aus den höchst interessanten Briefen Van Citters’ und L’Hermitage’s zusammengestellt. Aus Grey’s Debatten scheint mir klar hervorzugehen, daß eine Rede, die L’Hermitage einem namenlosen „quelqu’un” zuschreibt, von Sir Thomas Littleton gehalten wurde.

[85] Narcissus Luttrell’s Diary, Sept. 1693.

[86] Commons’ Journals, Jan. 1693/94.

[87] Von der Naturalisationsbill existirt, soviel ich glaube, kein Exemplar mehr. Man findet die Geschichte dieser Bill in den Protokollen der Häuser. Von Van Citters und L’Hermitage erfahren wir über einen Gegenstand, der die dänischen Staatsmänner nothwendig interessirt haben muß, weniger als man erwarten sollte. Night’s Rede findet man in den Somers’schen Schriften. Sein jakobitischer Genosse, Roger North, nennt ihn „einen Gentleman von so ausgezeichneter Rechtschaffenheit und Loyalität, wie sich die Stadt Bristol jemals eines solchen habe rühmen können.”

[88] Commons’ Journals, Dec. 5. 1693/94.

[89] Commons’ Journals Dec. 20. 22. 1693/94. Die Protokolle enthielten damals keine Notiz bezüglich der Abstimmungen, welche stattfanden, als das Haus ein Comité war. Während das Scepter auf dem Tische lag, fand nur eine Abstimmung über die Anschläge für die Armee statt. Gegenstand dieser Abstimmung war die Frage, ob für die Hospitäler und unvorhergesehenen Ausgaben sechzigtausend oder hundertsiebenundvierzigtausend Pfund bewilligt werden sollten. Die Whigs erlangten die größere Summe mit hundertvierundachtzig gegen hundertundzwanzig Stimmen. Wharton war Stimmenzähler für die Majorität, Foley für die Minorität.

[90] Commons’ Journals, Nov. 25. 1693/94.

[91] Stat. 5 W & M. c. 1.

[92] Stat. 5 & 6. W & M. c. 14.

[93] Stat. 5 & 6. W & M. c. 21. Narcissus Luttrell’s Diary.

[94] Stat. 5 & 6. W & M. c. 22. Narcissus Luttrell’s Diary.

[95] Stat. 5 W & M. c. 7. Evelyn’s Diary, Oct. 5., Nov. 22. 1694. A Poem on Squire Neale’s Projects; Malcolm’s History of London. Neale’s Functionen werden in mehreren Ausgaben von Chamberlayne’s State of England beschrieben. Sein Name kommt häufig in der London Gazette vor, so z.B. am 28. Juli 1684.

[96] Siehe z.B. The Mystery of the Newfashioned Goldsmiths or Brokers 1676; Is not the Hand of Joab in all this? 1676; und eine in dem nämlichen Jahre erschienene Antwort. Siehe auch England’s Glory in the great Improvement by Banking and Trade, 1694.

[97] Siehe das Leben Dudley North’s von seinem Bruder Roger.

[98] Siehe eine Flugschrift, betitelt: Corporation Credit; or a Bank of Credit, made Current by Common Consent in London, more Useful and Safe than Money.

[99] A proposal by Dr. Hugh Chamberlayne in Essex Street, for a Bank of Secure Current Credit to be founded upon Land, in order to the General Good of Landed Men, to the great Increase of the Value of Land and the no less Benefit of Trade and Commerce, 1695; Proposals for the supplying their Majesties with Money on Easy Terms, exempting the Nobility, Gentry etc. from Taxes, enlarging their Yearly Estates, and enriching all the subjects of the Kingdom by a National Land Bank, by John Briscoe. „O fortunatos nimium bona si sua norint Anglicanos.” Dritte Ausgabe 1696. Briscoe scheint in der lateinischen Literatur eben so bewandert gewesen zu sein wie in der Staatsökonomie.

[100] Zur Bestätigung des im Text Gesagten entlehne ich einen einzigen Paragraphen aus Briscoe’s Vorschlägen: „Angenommen ein Gentleman hat nur hundert Pfund jährlicher Einkünfte und eine Frau mit vier Kindern zu erhalten, so muß er, selbst wenn seine Ausgaben auf seinen Gütern hafteten, ein sehr guter Wirth sein, um damit auszukommen; er kann aber nicht daran denken, etwas zurückzulegen, womit er seine Kinder ausstatten könnte; aber nach dieser vorgeschlagenen Methode kann er jedem seiner Kinder fünfhundert Pfund geben und behält immer noch neunzig Pfund jährlich zum Unterhalt für sich und seine Frau, welche neunzig Pfund er ebenfalls nach seinem und seiner Frau Tode einem seiner Kinder vermachen kann. Denn nachdem der Werth seines Gutes zu hundert Pfund Rente per annum festgestellt ist, kann er Creditbillets zum Belaufe von zweitausend Pfund zu seiner beliebigen Verwendung bekommen; dafür zahlt er jährlich zehn Schilling Zinsen für jede hundert Pfund, was auf zweitausend Pfund zehn Pfund giebt, welche, von seinem Jahreseinkommen von hundert Pfund abgezogen, ihm noch reine neunzig Pfund per annum für sich übrig lassen.” Es muß bemerkt werden, daß dieser Unsinn drei Auflagen erlebte.

[101] Siehe Chamberlayne’s Proposal, seine Positions supported by the Reasons explaining the Office of Land Credit, und seinen Bank Dialogue. Siehe ferner ein vortreffliches Schriftchen für die entgegengesetzte Ansicht, betitelt: A Bank Dialogue between Dr. H. C. and a Country Gentleman, 1696, und Some Remarks upon a nameless and scurrilous Libel entitled a Bank Dialogue between Dr. H. C. and a Country Gentleman, in a Letter to a Person of Quality.

[102] Commons’ Journals, Dec. 7. 1693. Ich fürchte in den Verdacht zu kommen, daß ich den Unsinn dieses Planes übertreibe. Daher will ich den wichtigsten Theil der Petition hier wörtlich anführen, „In Betracht, daß die Freisassen ihre Güter in diese Bank einbringen, behufs Bildung eines durch Parlamentsacte zu bestimmenden Circulationsfonds, wird nun vorgeschlagen, daß für jede auf hundertfunfzig Jahre gesicherten hundertfunfzig Pfund per annum gegen nur einhundertmalige jährliche Zahlung von hundert Pfund per annum, frei von allen Steuern und Abgaben, jeder solcher Freisasse viertausend Pfund von dem besagten Circulationspapiere erhalten, daß weitere zweitausend Pfund für seine Rechnung dem Fischereifond zugewiesen und fernere zweitausend Pfund zur Verfügung des Parlaments für die Anforderungen des gegenwärtigen Kriegs zurückbehalten werden sollen.... Der Freisasse soll den Besitz seines besagten Gutes nur dann verlieren, wenn er mit der jährlichen Zinsenzahlung in Rückstand bleibt.”

[103] Commons’ Journals, Feb. 5. 1693/94.

[104] Account of the Intended Bank of England, 1694.

[105] Siehe die Protokolle der Lords vom 23., 24., 25. April 1694, und den Brief L’Hermitage’s an die Generalstaaten vom 24. April (4. Mai.)

[106] Narcissus Luttrell’s Diary, June 1694.

[107] Heath’s Account of the Worshipful Company of Grocers; Francis’s History of the Bank of England.

[108] Spectator No. 3.

[109] Proceedings of the Wednesday Club in Friday Street.

[110] Lords Journals, April 25, 1694; London Gazette vom 7. Mai 1694.

[111] Life of James, II. 520; Floyd’s (Lloyd’s) Erzählungen in dem Nairne Papers unterm 1. Mai 1694; London Gazette vom 26. und 30. April 1694.

[112] London Gazette vom 3. Mai 1694.

[113] London Gazette vom 30. April und 7. Mai 1694; Shrewsbury an Wilhelm, 11. (21.) Mai; Wilhelm an Shrewsbury, 22. Mai (1. Juni); L’Hermitage, 27. April (7. Mai).

[114] L’Hermitage, 15. (25.) Mai. Nachdem er die verschiedenen Gerüchte erwähnt hat, sagt er: „De tous ces divers projets qu’on s’imagine aucun n’est venu à la cognoissance du public.” Dies ist wichtig, denn man hat oft zu Marlborough’s Entschuldigung behauptet, daß er dem Hofe von Saint-Germains nur das mitgetheilt habe, was in allen Kaffeehäusern das Tagesgespräch bildete und auch ohne ihn hätte bekannt werden müssen.

[115] London Gazette vom 14. und 18. Juni 1694; Gazette de Paris vom 23. Juni (3. Juli); Burchett; Tagebuch Lord Caermarthen’s; Baden, 15. (25.) Juni; L’Hermitage, 15. (25.) 19. (29.) Juni.

[116] Shrewsbury an Wilhelm, 15. (25.) Juni 1694; Wilhelm an Shrewsbury, 1. Juli; Shrewsbury an Wilhelm, 22. Juni (2.) Juli.

[117] Diese Angaben über Russell’s Expedition nach dem Mittelländischen Meere habe ich hauptsächlich Burchett entnommen.

[118] Letter to Trenchard, 1694.

[119] Burnet II. 141. 142; und Onslow’s Note. Kingston’s True History, 1697.

[120] Life of James II. 524.

[121] Kingston; Burnet, II. 142.

[122] Kingston. Bezüglich des Factums, daß Taaffe eine Bestechungssumme erhielt, führt Kingston die eidliche Aussage vor den Lords an.

[123] Narcissus Luttrell’s Diary, Oct. 6. 1694.

[124] Ueber Dyer’s Neuigkeitsbrief sehe man Luttrell’s Tagebuch für Juni und August 1693 und für September 1694.

[125] Die whiggistische Erzählung ist von Kingston; die jakobitische, von einem ungenannten Autor, ist unlängst von der Chatham Society gedruckt worden. Siehe auch A Letter out of Lancashire to a Friend in London, giving some Account of the late Trials. 1694.

[126] Birch’s Life of Tillotson; die von Burnet gehaltene Leichenrede; Wilhelm an Heinsius, 23. Nov. (3. Dec.) 1694.

[127] Siehe die Protokolle der beiden Häuser. Die einzige Erzählung, die wir von den Debatten besitzen, befindet sich in den Briefen L’Hermitage’s.

[128] Commons’ Journals, Feb. 20. 1694/95. Da diese Bill nicht vor die Lords kam, so befindet sie sich nicht in ihren Archiven. Ich kann daher nicht ermitteln, ob sie in irgend einem Punkte von der Bill des vorhergehenden Jahres differirte.

[129] Die Geschichte dieser Bill kann man in den Protokollen der beiden Häuser nachlesen. Der nicht eben heftige Kampf dauerte bis zum 20. April.

[130] „Die Gemeinen,” sagt Narcissus Luttrell, „ließen ein lautes Gemurmel vernehmen.” — „Le murmure qui est la marque d’applaudissement fut si grand qu’on peut dire qu’il estoit universel.” L’Hermitage, 25. Dec. (4. Jan.)

[131] L’Hermitage sagt dies in seiner Depesche vom 20. (30.) Nov.

[132] Burnet II. 137; Van Citters, 25. Dec. (4. Jan.)

[133] Burnet II. 136. 138; Narcissus Luttrell’s Diary; Van Citters, 28. Dec. (7. Jan.); L’Hermitage, 25. Dec. (4, Jan.), 28. Dec. (7. Jan.), 1. (11.) Jan.; Vernon an Lord Lexington. 21. 25. 28. Dec. 1. Jan.; Tenison’s Leichenrede.

[134] Evelyn’s Diary; Narcissus Luttrell’s Diary; Commons’ Journals, Dec. 28. 1694; Shrewsbury an Lexington von dem nämlichen Tage; Van Citters ebenso. L’Hermitage, 1. (11.) Jan. 1695. Von den Gedächtnißpredigten auf Marien verdienen die von Sherlock, in Temple Church gehalten, und die von Howe und Bates vor großen presbyterianischen Versammlungen, besondere Erwähnung.

[135] Narcissus Luttrell’s Diary.

[136] Remarks on some late Sermons, 1695; A Defence of the Archbishop’s Sermon, 1695.

[137] Narcissus Luttrell’s Diary.

[138] L’Hermitage, 1. (11.), 6. (16.) März 1695; London Gazette vom 7. März; Tenison’s Leichenrede; Evelyn’s Diary.

Stereotypie und Druck von Philipp Reclam jun. in Leipzig.