15. Die Kopfjäger der Huambisa.
Dieser Huambisastamm hat ein mongolisches Aussehen und scheint weder körperlich noch seiner ganzen sonstigen Beschaffenheit nach kräftig zu sein. Die Durchschnittshöhe der Leute beträgt etwa 1,60 Meter. Sie haben ungewöhnlich lange und dünne Arme und sind nicht völlig nackt wie die Wilden am Tapajóz, Madeira, Aripuanan und andern Flüssen des brasilianischen Amazonengebiets, sondern haben um die Lenden eine Art Leibbinde geschlungen, deren unterer Saum in glänzende Federn ausläuft. Die Weiber tragen von der rechten Schulter herabhängend ein Gewand aus einem Stück. Mit Käferflügeln verzierter Ohrschmuck aus Rohr ist beiden Geschlechtern gemeinsam. Die Männer tragen noch Armringe aus Eidechsenhaut, während sich die Weiber mit Halsketten aus gefärbten Samenkörnern schmücken.
Zur Bemalung des Gesichts, der Arme und des Körpers wird der rote Farbstoff des „Achiote“ oder der blaue einer andern Pflanze benützt, die, wie ich glaube, „Piau“ genannt wird. Einige unverheiratete Mädchen trugen Fußringe aus Rohr. Die auf das Gesicht gemalten Zeichen scheinen die Stammeszugehörigkeit anzuzeigen und ersetzen gewissermaßen den Paß des Weißen, während die Körperbemalungen die Stelle der Tapferkeitsmedaillen auf der Brust des Soldaten oder Seemanns vertreten und somit verraten, daß der Träger sich im Kampf ausgezeichnet hat.
Die Weiber sehen weit besser aus als die Männer. Ihr rabenschwarzes Haar ist vorn kurz geschnitten und hängt frei über den Rücken herab oder wird in Zöpfchen geflochten und um den Kopf gelegt. Einige jüngere Mädchen tragen an der Seite des Kopfes Haarzöpfchen, die unter dem Kinn zusammengeflochten werden, ein häßlicher Brauch, der übrigens bei den Mädchen nicht sehr beliebt zu sein scheint.
Dem Anschein nach ist dieser Stamm sehr sauber. Nachdem man mit Kanupaddeln auf die Oberfläche des Flusses geschlagen hatte, stiegen etwa dreißig Männer, Weiber und Kinder ins Wasser und plätscherten dort lärmend fast eine Stunde lang herum. Der Spektakel hat zweifellos nebenbei auch den Zweck, hungrige Alligatoren in achtungsvoller Entfernung zu halten. Mehrere Indianer hatten eine hellere Hautfarbe, als ich zuerst angenommen hatte. Damals war mir der Grund unbekannt, aber später erfuhr ich, daß sie 1849 einige größere Ansiedlungen überfallen, die Männer ermordet und eine beträchtliche Menge spanischer Mädchen geraubt hatten, von denen man nie wieder etwas hörte. Die wenigen weißen Indianer unter den andern kupferfarbenen sind sicher die Abkömmlinge der unglücklichen Gefangenen.
Die Huambisa jagen und fischen mit Hilfe von Gift. Sie zerstoßen eine gewisse Wurzel, füllen das Mehl in einen Sack und hängen ihn an einer Schnur in den Fluß. Fische, die in die Nähe kommen, werden betäubt und steigen an die Oberfläche, wo sie leicht gespießt werden können. Der Genuß des Fleisches wird durch dieses merkwürdige Narkotikum in keiner Weise beeinträchtigt. Auf ähnliche Art werden Affen, Tapire und Wildschweine mit vergifteten Pfeilen erlegt. Die gebräuchlichen Waffen sind lange, dünne Speere aus Ponaholz, Bogen, Blasrohre und vergiftete Pfeile.
Die Blasrohre der Huambisa sind gewöhnlich etwa 2½ Meter lang. Sie werden aus zwei Hälften verfertigt, die zusammengefügt werden, nachdem man sie sorgfältig ausgehöhlt hat, damit der Pfeil glatt durchfliegt. Am einen Ende befindet sich ein Mundstück. Die beiden Hälften werden mit Gras zusammengebunden, und dann wird das Ganze mit einer Art Gummi überstrichen. Die Blasrohrpfeile sind sehr dünn, scharf und vergiftet. Ein Führungsring am einen Ende wirkt abschließend wie ein Pumpenkolben. Sie werden in einem Köcher getragen, in dem Affenzähne dergestalt angebracht sind, daß die vergifteten Pfeilspitzen sich beim Herausziehen zur Hälfte abspalten. Dies geschieht, damit die Spitze beim Eindringen in die Beute kurz abbricht und nicht infolge des Pfeilgewichts aus der Wunde wieder herausfällt. Der Köcher besteht aus einem Rohrstück, an dem der Behälter mit dem Gift hängt, und wird über der Schulter getragen.
Außer dem Fischen mit Gift erlegen die Huambisa die größeren Flußbewohner einschließlich der Vaca Marina und der Schildkröten durch Pfeile, die sie von ihren über zwei Meter langen Bogen abschießen, welche aus einem harten, braunen, ungeglätteten mahagoniähnlichen Holz verfertigt sind. Die Jagdpfeile haben Spitzen aus Tierzähnen und sind unten mit Federn versehen, damit sie genauer fliegen. Bei der Jagd auf gewisse Fische und auf Schildkröten schießen die Huambisa mit wunderbarer Geschicklichkeit indirekt, so daß der Pfeil senkrecht auf den Fisch oder die Schale der Schildkröte trifft, von der er sonst zurückprallen würde.
Die Hütten dieses Stammes sind aus dem Holz der Chontapalme gebaut und beherbergen etwa zehn Familien. Selten sind sie weniger als etwa 20 Meter lang, bei einer Breite von 12 und einer Höhe von 6 Meter. Im Innern sind Rohrplattformen zum Schlafen längs der Wände angebracht, während sich in der Mitte ein Ring von Feuerstellen, die irdenen Töpfe und Krüge befinden. Da Vielweiberei allgemein üblich ist, für die zweite oder dritte Ehefrau aber keinerlei Schlafgelegenheit vorhanden zu sein scheint, müssen diese unglücklichen Geschöpfe wohl auf der Erde zu Seiten des Ruhebetts ihres Herrn und Gebieters liegen. Ein solches Ruhebett ist eine merkwürdige Einrichtung. Das Rohrgestell reicht nur bis zu den Knien, dann kommt ein leerer Raum, eine Fußstütze und das Feuer. Beim Schlafen liegt der Körper bis zu den Knien auf dem dünnen, elastischen Rohr, und die Füße hängen nicht über, sondern ruhen auf einer besonderen Stütze, an deren Ende unmittelbar das Feuer brennt, um die Sohlen zu wärmen.
Vor einer der Dorfhütten war, etwa 5½ Meter über dem Boden, eine Art Wehrgang aus hohen Palmstämmen errichtet, zu dem ein eingekerbter Baumstamm als Leiter hinaufführte. Wie ein Turm überragte er den Hütteneingang. Sein Zweck ist zweifellos der, das Gemeinschaftshaus gegen einen Überfall benachbarter Stämme zu schützen. Wie ein richtiger Wehrgang war er verschalt, gedeckt und mit Schießscharten für die Pfeile versehen. Von da aus kann man die an dem Zweig eines Baumes aufgehängte „Tunduy“ (in Brasilien Manguaré) erreichen, ein Instrument, das der Sturmglocke entspricht. Es wird mit einer kleinen Keule geschlagen, und sein Klang ist meilenweit in den umliegenden Wäldern zu vernehmen. Unter dem Vorbau, den der Wehrgang bildet, schien der Versammlungsplatz aller Haushühner, Schweine und Hunde zu sein.
Obgleich mehrere Kanus aus ausgehöhlten Baumstämmen vorhanden waren, wird doch als beliebtestes Beförderungsmittel auf dem Fluß das Floß oder die Balsa benutzt. Es ist geradezu wunderbar, welche Reisen auf diesem primitiven Fahrzeug ausgeführt werden. Ganze Familien fahren damit wochenlang auf entfernten und unbekannten Flüssen und Seen umher und nehmen dabei ihre ganze, allerdings nicht große Habe mit.
Feuer machen die Huambisa, indem sie zwei Stöcke aneinanderreiben, wie es bei den Wilden auf der ganzen Welt üblich ist, oder indem sie Steine aufeinanderschlagen und die Funken auf ein kleines Häuflein Holzmehl sprühen lassen, das sie aus dem Kernholz einer an der glühenden Sonne ausgedörrten Palme gewinnen. Während meines Aufenthalts bei dem Stamm sah ich nur einmal, wie man auf die zuletzt genannte Art Feuer zu machen versuchte. Wenn das Feuer einmal im Innern der Hütte brennt, wird es von den Weibern unterhalten, die es nur selten erlöschen lassen.
Männer und Weiber nehmen große Mengen eines höchst berauschenden Getränks zu sich, „Masata“ genannt, das aus der Yukka in einer Weise bereitet wird, die eine kleine Vorstellung von der Gemütsart der Huambisa gibt. Die Yukka wird geschält, dann etwa zehn Minuten lang von den Weibern zerkaut und in einen großen Topf gespien. Unter Zusatz von Wasser läßt man darauf die trübe Masse gären. Nach einiger Zeit wird sie durch ein dickes, handgewebtes Tuch geseit und in beträchtlichen Mengen getrunken. Bei einer Gelegenheit sah ich, wie drei junge Huambisamädchen von dem schmutzigen Gebräu tranken, während sie Yukka kauten, und dann alles zusammen in den zu neuer Mischung bereitstehenden Topf wieder von sich gaben! Ich konnte mir nicht helfen, die ekelhaften Sitten und Gebräuche dieses Stammes mit den reinlicheren Gewohnheiten und Gepflogenheiten anderer Stämme zu vergleichen, mit denen ich zusammengetroffen war. Die bei den Huambisa anscheinend vorherrschenden Krankheiten sind Tuberkulose, Aussatz, Syphilis und Malaria.
Die Mädchen werden im Alter von etwa sechs Jahren verlobt oder eigentlich als Sklavinnen verkauft, wenn sich ihre körperlichen Vorzüge schon mehr oder weniger zeigen. Aber erst mit zwölf oder dreizehn Jahren beginnt das gemeinschaftliche Leben mit ihrem Gatten. Dann sind sie natürlich bereits weiterentwickelt als eine Europäerin von 16 oder 17 Jahren.
Als ich eine kleinere Hütte bemerkte, die etwa dreißig Meter von den großen Gemeinschaftshäusern ablag, erkundigte ich mich nach ihrem Zweck, konnte aber die in Zeichensprache erteilte Auskunft nicht verstehen. Der Häuptling, der einen Helm aus Affenhaut trug, führte mich darauf über die Lichtung zu dem verdeckten Eingang. Das Innere war halbdunkel und von einem beißenden Rauch erfüllt. Ein leises Ächzen drang aus einem Winkel neben dem schwelenden Feuer, und einen Augenblick glaubte ich wirklich, durch meine Wißbegierde in ein Seuchenhaus hineingeraten zu sein.
Bei dem trüben Licht des Feuers konnte ich zwei verschrumpfte, nackte Gestalten erkennen, die auf einer niedern Plattform ausgestreckt lagen. Ihre Gesichtszüge waren aber in der rauchigen Atmosphäre nicht zu unterscheiden. Dann zuckte ich zusammen, denn ich sah, daß ich Leichen vor mir hatte, und daß das Ächzen von den Verwandten ausging, die auf dem Boden kauerten. Die Leichen werden hierhergebracht und auf die Plattform gelegt. Dann ziehen die Zauberdoktoren das Blut aus dem Körper in einer Art und Weise, die hier nicht geschildert werden kann. Das Feuer aus einer chemische Dämpfe entwickelnden Holzart wird angezündet und muß so lange brennen, bis die eingeschrumpften Leichen zu Mumien geworden sind. Dann werden sie mit Rinden bedeckt und unter dem Boden ihrer einstigen Wohnhütten begraben.
Hier war also endlich die geheimnisvolle Totenkammer der Huambisa. Der Boden war hart von geronnenem Blut, das durch ungezählte Jahre aus menschlichen Leibern gezogen worden war. Häufig überfällt dieser wilde Stamm benachbarte Dörfer, raubt Weiber und Mädchen und tötet die Männer. Die Erschlagenen werden enthauptet und die Köpfe im Triumph zurückgeschleppt. Bei der Ankunft im Dorf steckt man sie auf Lanzen, und um sie herum versammelt der Stamm sich zu einer wilden nächtlichen Orgie. Trinken, Schmausen und unsagbare Ausschweifungen währen bis zur Morgendämmerung; dann bringen die Zauberdoktoren die Köpfe in die Totenkammer, und hier vollzieht sich der geheimnisvolle Prozeß ihrer Verkleinerung.
Fast jedes Buch über Reisen und Forschungen im Amazonengebiet enthält eine Schilderung dieses Verfahrens, durch das Menschenköpfe bis auf den Umfang einer kleinen Orange verkleinert werden, ohne daß die Gesichtszüge eine Veränderung erleiden. Fast alle diese Schilderungen weichen in wesentlichen Einzelheiten voneinander ab oder sind für wissenschaftliche Zwecke zu unbestimmt. Es ist sehr zweifelhaft, ob das wirkliche Verfahren jemals von einem Weißen in den letzten Jahren beobachtet worden ist. Man kennt Fälle, daß die verkleinerten Köpfe von Europäern den Weg zu Sammlern gefunden haben, Jahre, nachdem die Tat begangen worden war. Nach meiner eigenen Kenntnis der amazonischen Wilden neige ich zu dem Glauben, daß solcherart das Schicksal jedes Weißen sein würde, der das Verfahren gegen die Wünsche des Stammes ausspäht und dabei ertappt wird. Es mag aber von Interesse sein, wenn ich hier die Art erzähle, die man allgemein für richtig hält. Man läßt die Köpfe mehrere Tage in der Totenkammer, bis sie genügend ausgetrocknet sind, dann werden die Knochen durch das Hinterhaupt und die Schädelöffnung entfernt. Um die Haut zu lösen, werden hierauf heiße Steine eingeführt. Die Lippen formt man über einem Holzstück oder näht sie mit Baumwollfaden zu, worauf die Haut langsam einschrumpft und ausdörrt. Dann wird sie durch die gleiche Räucherung mumifiziert, wie die Leichen der Verstorbenen.
Wie dem nun auch sein mag, ich selbst jedenfalls beanspruche keine ausschließlichen Kenntnisse, weil keiner der Stämme, mit denen ich in Berührung kam, dazu bewogen werden konnte, das Verfahren zu verraten.
Die Indianer, die wissen, daß die Behörden Perus an jedem, der im Besitz eines „gedörrten“ Kopfes getroffen wird, die Todesstrafe vollziehen, scheuen sich natürlich, irgend etwas zuzugeben, und die richtigen Wilden, die in keiner Beziehung zu den Regierungsbeamten und Händlern stehen, betrachten diese schauerlichen Trophäen als ihr wertvollstes Eigentum. Doch erfuhr ich immerhin von diesem Stamm, welche Gefühle den Besitzer eines eingeschrumpften Kopfes beseelen. Es scheint, daß derartige Trophäen entweder an der Hüfte oder rückwärts am Nacken hängend getragen werden, wenn der Krieger in den Kampf zieht, als Warnung des Gegners vor gleichem Schicksal. Im Frieden aber quillt aus dem Bewußtsein, das Haupt des Überwundenen an den Lippen am Gürtel oder Halsband aufgehängt zu haben, ein beständiges Gefühl der Genugtuung, wie nur unbeherrschte Wildheit und der rücksichtsloseste Haß es zu empfinden fähig sind. Man muß dabei bedenken, daß Blutrachen die Hauptursachen der unaufhörlichen Kriege zwischen fast allen wilden Stämmen des entlegenen Innern bilden.
Unter andern grausamen Gebräuchen pflegt dieser Stamm seine Knaben zu peitschen lediglich, um ihre Fähigkeiten in Ausdauer zu prüfen und zu verstärken. Aus demselben Grund werden auch junge Mädchen über einem qualmenden Feuer in einer Hängematte aufgehängt, um die bösen Geister aus ihnen auszutreiben und ihre Kraft beim Aushalten von Qualen zu steigern, ehe sie im Haushalt des Gatten ihren Platz einnehmen. Vor jedem Festmahl nehmen alle Stammesmitglieder starke Brechmittel zu sich, damit sie sich der bevorstehenden Orgie mit größerer Ungebundenheit hingeben können. Die Weiber entfernen alle überflüssigen Haare, indem sie sie um einen kleinen Rohrsplitter winden. Die Geburt machen sie durch schon den Kindern auferlegte Übungen schmerz- und gefahrlos. Sehr dünnes und zerbrechliches Töpferzeug wird von den Weibern in großer Zahl verfertigt ohne andere Hilfsmittel als ein wie eine Mörserkeule geformtes Stück Holz.
Nachdem ich einige Zeit bei den Huambisa zugebracht hatte, hielt ich es für ratsam, wieder nach Iquitos zurückzukehren. Ein Weißer wird mit verhältnismäßiger Sicherheit in freundschaftliche Berührung mit fast jedem wilden Indianerstamm kommen und sich einige Tage bei ihm aufhalten können, vorausgesetzt, daß er über Takt und Unerschrockenheit verfügt. Aber traut er der gastfreundlichen Stimmung und dem Eindruck des Neuen, den sein Erscheinen mit sich gebracht hat, zu lange, so bedeutet das beinahe sicher seinen Tod durch Pfeil, Speer oder Gift. Während der ersten paar Tage bei einem wirklich wilden Stamm bieten die natürliche Neugierde des amazonischen Indianers und sein Argwohn vor jedem menschlichen Wesen einen ziemlich sichern Schutz. Indem er aus seinem eigenen beschränkten Dasein gewissermaßen Schlüsse zieht, äußert er vor allem den Wunsch nach Geschenken und Kenntnissen, die ihm Macht über den eigenen Stamm oder seine Feinde verschaffen. Dann schließt er weiter, daß kein Mensch, der nicht seiner körperlichen Überlegenheit oder magischer Kräfte sicher wäre, sich allein unter einen unbekannten Stamm wagen würde. So ermöglichen diese beiden Hauptcharaktereigenschaften des wirklichen Wilden dem Forscher und Wissenschaftler Untersuchungen anzustellen, die sonst undurchführbar sein würden. Das ist die wahre psychologische Erklärung mancher berühmten von weißen Reisenden vollführten Heldentaten unter den wilden Rassen der Menschheit.
Über die Rückreise nach Iquitos brauche ich nur zu sagen, daß ich sehr früh, noch vor Tag, vom Huambisadorf abfuhr und genug Geschenke zurückließ, um einen verräterischen Versuch zu verhindern, meiner kleinen Expedition flußabwärts zu folgen.
Carijonasindianer mit schweren Ohrpflöckchen.
Konibosindianer im Kusma.
Landungsstelle am oberen Madeira.
Die Ballen sind Rohgummi.
⇒
GRÖSSERES BILD