Den 1. Januar 1919 abends.
Noch im Traum dieser ersten Nacht im Jahr sang mir eine Stimme voll dunklem Trauern:
| Magst du auch sein |
| Weit über Land gefahren, |
| Fällt es dir doch nach Jahren |
| Stets wieder ein. |
Den ganzen Tag kamen mir vorwurfsvolle Augen nach aus einem gedankenzerpflügten Gesicht. »Weißt du, was mir von meinem Vater geschehen?« »Zu Schlimmes kann es nicht sein ... es ist der Vater ...« rief mein Gedanke in unbekannte Fernen ...
Aber der spitze Dorn der Frage stieß sich immer tiefer in mein Herz: »Wie soll ich, gerade ich, die Lösung finden zu gerechtem Ausgleich zwischen den zwei Lebensaltern?«