Kapitel 12
Der Mann aus Teuta hat eine traumschwere Nacht in Maikkas Heim verbracht.
Erst sehr spät ist er fest eingeschlafen. Zuerst schüttelte ihn eine wüthende Sinnlichkeit, dann klärte sich die Begierde ab zu heißer Sehnsucht nach der fernen Geliebten. An welchen bleichen Gestaden mochte sie nun ihres Verlassenseins Kummer bergen?
Ob wohl die zauberhafte Gastfreundin ein Mittel wüßte, die Getrennten einander nahe zu bringen? Schätze von Geist, Erfindung, Thatkraft, Güte stehen dem Weibe Nordikas zu Gebote. Könnte ihm die kluge Lehrerin nicht eine Nothhelferin werden?
Er fühlt es, sein Herz hat keine Falten vor ihr. Ihr kann er wie einer Schwester das Zarteste und Schmerzlichste anvertrauen.
Ja, ja, ja.
Wie warmer Frühlingssonnenschein wehte es über seine Seele, und behaglich streckte sich sein Leib in den leichten, duftigen Hüllen des Lagers. Ein neues Leben lachte ihn an, mit zuversichtlichen Maikka-Augen.
Dann schlichen sich die Dämonen in seine sonnigen Träume, löschten die himmlische Helle, machten Alles schwarz und schwer, schoben Alles irr und wirr durcheinander,
peinigten ihn mit Fratzen und Hundegekläff und warfen ihn schließlich in den See. Alles schien für ihn verloren in gräßlicher Hilflosigkeit. Da tauchte Maikka zu ihm hinab, umschlang ihn mit süßen Blicken und weichen Armen und in seligen Wirbeln strudelten sie in die Tiefe. Bis in die letzten Gründe des Nichtsmehrvonsichwissens — —
Lieblicher Mädchengesang tönte in seinen späten Schlaf.
Das war das Morgenlied.
Nun schlief er noch wonniger und fester, der abgehetzte glückliche Narr der Träume.
Mit einem Male rüttelte ihn ein energischer Weckruf: Fox brach mit mächtigem Gebell in das Gemach, die Gardinen flogen von den Fenstern, wie Feuerpfeile schossen die Sonnenstrahlen herein, und von der Thür her tönte eine glockenhelle Stimme: — Ein schlechter Mann, der nicht der Erste sein will!
Und plötzlich war Alles wieder still und dämmerdunkel.
Grege rieb sich die Augen und schob in tiefem Nachdenken die Beine vom Lager. Er strich über die Knie, er strich über die Waden, er befühlte die heile Wunde, er befühlte seine Wange mit dem sprossenden Bart, er glitt mit beiden Händen über die Brust den Leib hinab: Er war er, kein Zweifel.
Wie klang’s?
„Ein schlechter Mann, der nicht der Erste sein will!“
Und wessen Stimme war’s?
Ja, ja, Maikka’s Stimme. Richtig. Maikka. Die
Gastfreundin. Die edle Herrin dieses Heims. Wo ist sie? Soll er nach ihr rufen?
Er sprang auf, tastete umher, erwischte eine Schnur an der Wand. Ein Ruck. In freier Nacktheit stand er im hereinfluthenden Sonnenlicht. Rasch suchte er nach seinen Kleidern. Er fand nichts als einen neuen weißen, weiten, weichen Mantel. Er ging zur nächsten Thür, im Gehen den Mantel um sich nehmend. Er öffnet und steht in einem Baderaum. Grege traut kaum seinen Augen: Zwei Dienerinnen, hübsche, junge Mädchen, wie gestern, erwarten ihn, ihm ihre Dienste schweigend zu leisten.
Nach dem Bade reichen sie ihm ein neues Gewand, bestehend aus Hemd, Wams und kurzem Beinkleid. Er fragt nach seinen alten Kleidern. Sie verneinen, sie wissen von nichts.
Nachdem er mit ihrer Hilfe angekleidet, öffnet die Eine eine Thür, die Andere geht voran, und zwischen beiden Mädchen schreitet Grege, die Sinne fast umflort wie im Traume, in das hohe Speisegemach.
Die Dienerinnen laden ihn ein, mit freundlicher Handbewegung, am gedeckten Tische Platz zu nehmen, und entfernen sich wortlos.
Grege steht, wie verzaubert, in Erwartung. Aber es rührt sich nichts. In dem hallenartigen Raum, durch mildes, gleichmäßiges Oberlicht erleuchtet, die Wände mit Landschaftsbildern in zarten Farben geschmückt, athmet eine sanfte Stille. Alles umfängt hier den Menschen so weich und innig und doch so bestimmt in verborgener, lebendiger Kraft. Nichts
Flaues, Zugerichtetes, Ausgelebtes, Mechanisches wie in Teuta. Eine tiefe, starke Seele durchzieht Alles. Selbst das Schweigen spricht wie Musik an.
Grege steht immer noch, von all’ den überraschenden Eindrücken erfüllt — aber es fällt kein Wort, es zeigt sich kein Gesicht, ihn aus dem Banne zu erlösen und ihn sich selbst zurückzugeben, daß er sich frei und überlegsam mit der ungewohnten Umgebung in bewegte Harmonie setze, daß er nicht nur empfange, sondern auch aus seiner Persönlichkeit Einiges spende. Er ist doch nicht bloß eine Figur, die man schiebt und richtet und hinstellt, wo ein fremder Wille, und wäre es der freundlichste, sie haben will?
Seine Stirn runzelt sich. Ist das eine Schaustellung, eine Komödie, die sich ein unsichtbares Publikum mit ihm aufgespart hat? War das der Weg, um seiner Natur Freiheit und Würde der Selbstbestimmung zu verschaffen? Mit der Gewaltthat der rohen Angelos ist er fertig geworden, will ihn jetzt die Feinheit der Gastfreundschaft überlisten, daß er selbst in ein fremdes Joch schlüpfe?
Sein Blick gleitet über den zierlich gedeckten Tisch. Zwischen den kunstvoll gearbeiteten Gefäßen prangt ein bunter Strauß — Blumen, so schön und farbenreich, wie er in Teuta noch keine gesehen. Doch was soll ihm das? Eine Handvoll Surros genügte ihm, den Hunger zu stillen. Er selbst war chemischer Künstler genug, sobald er die Rohstoffe und einige zweckmäßige Werkzeuge hatte, sich seine Speise in winziger und doch kraftreicher Form herzustellen. Hier war das Meiste
aus der Hand der Natur, ohne viel Menschenwerk: Früchte, Eier, Säfte, dazu barbarische Sachen, die den Tod von Thieren zur Voraussetzung hatten, unvereinbar mit Teutas strengen Kultursitten. Und warum sollten Teutaschwüre in Nordika nicht gelten, für ihn nicht gelten?
Sein Blick umkreist die Wände. Nirgends die Spur von jenen zahlreichen Apparaten, mit denen man in Teuta umgeben ist, um jederzeit auf dem Wege des Hörens und Sehens sich in jede beliebige Ferne mitzutheilen und von überall her Mittheilungen zu empfangen. Auch auf dem Tische und am Stuhle keinerlei Verständigungsmittel. Unvermögen in mechanischen Künsten wird dies kaum sein, wohl aber berechnete Absicht. Gewiß, auf seiner ersehnten Insel würde er sich auch einrichten ohne verwickelte Maschinerie. Aber hier? Im Lande der magnetischen Zaubermächte? Der leuchtenden Erde?
Grege schloß einen Augenblick die Augen mit der Hand.
Dann fiel sein Blick auf seine neue Kleidung. Ein weiches und doch starkes Gewebe von lichtbrauner Farbe, ungewöhnlich im Schnitt, jedoch nicht unbequem. Die Figur tritt männlicher hervor, in energischeren Umrissen, als in den sack- und mantelartigen Gewändern, welche Teuta’s Staatsweisheit vorschreibt. Aber mit welchem Recht hat man ihm die alten Kleider vorenthalten?
Nichts rührt sich? Warum erscheint Maikka nicht?
Er blickt gegen die Thür, durch welche ihn die
Mädchen eingeführt. Sie ist in die Wand eingefügt und wie diese bemalt, ohne unterscheidendes Merkmal.
Wie er sich umwendet, ist der Tisch in den Boden versunken. Der Raum ist leer.
Grege lächelt. Nun ist er um sein Frühstück gekommen.
In demselben Augenblick treten durch eine unkenntliche Thür auf der gegenüberliegenden Seite zwei Jünglinge, gekleidet wie er, und winken ihm, ihnen zu folgen.
Er gehorcht. An der Thür bleibt er noch einmal zögernd stehen und sieht zurück. Der Raum ist licht, still, leer, wie zuvor.
Die Jünglinge sind frische, prächtige Gestalten. Darum dürften sie aber doch den Mund aufthun, dachte Grege, dem das ewige Schweigen endlich unheimlich wurde.
Sogar Fox schien sich Schweigen gelobt zu haben. Was hätte Grege darum gegeben, jetzt sein fröhliches Bellen zu hören. Und wäre der Hund in der Nähe, könnte auch die Herrin nicht ferne sein. Warum kümmert sie sich heute nicht persönlich um ihren Gast?
Was sich jetzt knurrend meldete, das war Greges Magen. Das Frühstück als Licht- und Schattenspiel hatte nichts Sättigendes. Aber war’s nicht Greges eigene Schuld, daß er nicht zugegriffen?
Die Jünglinge führten ihn schweigend vorwärts, in raschen, taktmäßigen Schritten, durch einen langen Laubgang, dessen grüne Wände so dicht und hoch waren, daß sich Grege keinen Begriff von der Oertlichkeit machen konnte. Weißer Sandpfad, grüne, mauerdicke
Hecken, darüber ein Streifen vom sonnenwarmen blauen Himmel, geradaus, in perspektivisch verschwindender Linie.
Das Tempo des Dahinschreitens wurde immer eiliger, so daß Grege gar nicht Zeit hatte, eine Frage an seine behenden Führer zu thun. Schließlich ging’s im regelrechten Dauerlauf. Wie von einer geheimnißvollen Macht getrieben, ahmte Grege Alles nach. Er wäre nicht mehr im Stande gewesen, zurückzuschauen oder zurückzubleiben. Vorwärts, vorwärts, ohne Besinnen! Links und rechts in den Hecken schien ein Vogel laut zu werden, bald flog auch einer herüber oder hinüber. Vorwärts, vorwärts!
Grege hielt den Mund offen, um voller zu athmen. Seine Brust arbeitete, seine Haut wurde schweißwarm.
Plötzlich hielten die Jünglinge an und ordneten sich mit Grege zu einer Reihe.
Der Eine hob die Hand hoch, wie zum Kommando. Grege begriff nicht gleich. Nun zählte der Andere: eins, zwei — drei!
„Ein schlechter Mann, der nicht der Erste sein will!“
Wurde das Wort wirklich gesprochen oder sauste es ihm nur in der Erinnerung an die letzte Nacht durch den Kopf?
Bei drei sprang Grege mit seinen Wettläufern a tempo ab, in kurzen, hüpfenden Schritten, wie sie — wer aber nicht als der Erste am Ziele erschien, war der junge Mann aus Teutaland.
Das Ziel war ein natürliches, die Ausmündung des Laubganges in eine weite, lustige Halle von leichter
Holzarchitektur mit reicher Schnitzerei im Gebälke. Es war ein eleganter Bau, bestimmt zu Spielen und allerlei Leibesübungen, mit, und ohne Geräthschaften.
Es gab keinen Ausweg. Grege mußte eintreten.
Er war erstaunt, eine große Gesellschaft von Jünglingen und Jungfrauen in dem Raume zu finden, der ihm beim ersten Blicke von ganz unübersehbarer Ausdehnung dünkte. Noch erstaunter aber war er, als aus den Reihen der Jungfrauen ihm plötzlich Maikka entgegentrat.
— Willkommen, Gast! Damit reichte sie ihm die Hand.
Endlich der erste gesprochene Gruß an diesem seltsamen Morgen. Nach der merkwürdigen Wettlauferei mit nüchternem Magen fühlte Grege, wie sein Gesicht eines gewissen grimmigen Ausdrucks sich nicht erwehren konnte, auch fand er keine freundliche Erwiderung auf Maikka’s Willkomm. Er begnügte sich mit einer stummen Verneigung.
Maikka musterte ihren Gast von Kopf zu Fuß und schien sehr befriedigt.
Grege aber blickte sie an, als wollte er fragen: Wie komm’ ich daher, was thue ich in diesem Haufen fremder Menschen? Was treibst du selbst hier, außerordentliche Frau? Ist das hier deine Schule, dein Lehramt?
Die kluge Frau las ihm die Fragen von den Augen ab.
— Ich kann Dir nicht jede einzelne Person vorstellen,
aber jede ist würdig, von Dir gekannt und geschätzt zu werden.
Grege nickte höflich.
Maikka fuhr fort: — Wir üben uns hier im Ring- und Reigenspiel, im Springen und Schlagen. Nimm theil, Grege!
Das war wieder mit der bezwingend lieben Stimme gesagt und mit dem süßen Sprühen der dunklen Augen begleitet.
Bevor Grege überlegte und zu irgend etwas entschlossen war, hatte er schon einen langen Stab in der Hand und stand in Reih und Glied und machte, so gut es gehen wollte, die kommandirten Sprünge mit. Dergleichen hatte er noch nie erlebt. Nicht einmal zur Empörung und zum Widerspruche wurde ihm in diesem „freien Lande“ Zeit gelassen. Ohne Besinnen wurde er mit fortgerissen.
Eine Pause. Lachend und plaudernd standen Alle, so zwanglos wie möglich, jedoch ohne die Reihe aufzulösen.
Maikka trat, mit lieblich geröthetem Antlitz, denn sie hatte alle Sprünge mit ausgeführt, auf Grege zu: — Wie gefällt es Dir?
Grege: — In Teuta hätte mich’s verrückt gemacht.
— Und hier beglückt es Dich, das ist der Unterschied! fiel ihm Maikka in’s Wort.
Mit zweimaligem Aufsetzen der Sprungstange flog sie wieder an ihren Platz vor der ersten Reihe. Sie kommandirte einen Sing-Reigen, der von der Hälfte
der Jünglinge und Jungfrauen, paarweise am Stabe verschlungen, ausgeführt wurde.
Der Gast aus Teuta konnte nicht genug schauen, so anmuthig und heldenhaft schön waren die Bewegungen und Stellungen dieser blühenden Menschen, und so jubelnd und innig ihr Gesang. Er glaubte die Verse zu vernehmen:
Frisch, frei und froh, mein Kind!
Dein Sinn sei leicht wie der Wind,
Dein Muth bewährt wie Gold,
so bleibt das Glück dir hold —
Trala, Dir hold, trala, Dir hold.
Fest in Treue stets geschlossen
Sind wir stolzen Volkes Sprossen
Dir in Liebe zugewandt,
Nordika, heiliges Vaterland —
Heil, Vaterland! Heil, Vaterland!
Die ferneren Strophen des langen Sing-Reigenspiels überhörte Grege, nur der feurige Klang und der stürmische Rhythmus nahmen seine Aufmerksamkeit gefangen, wie das herrliche Schauspiel der kunstvollen, aber wie selbstverständliche Natur wirkenden Verschlingungen und Figuren sein Auge entzückte.
Am Schlusse dröhnte es förmlich wie Wetterbrausen mit elektrischen Schlägen:
Nordika, heiliges Vaterland!
Denn auch die nicht mittanzende Hälfte fiel jetzt aus voller Kehle in den Gesang mit ein — aber Maikkas Stimme glaubte Grege wie Trompeten-Ton über dem harmonischen Gewoge schweben zu hören.
Das war ihm ein unerhörter Ohrenschmaus. Und das berauschend aufsteigende, machtvoll ausklingende
Heil, Vaterland! Heil, Vaterland!
ging ihm durch Mark und Bein. Thränen traten ihm in die Augen. Von dieser alles bezwingenden Gewalt des Gesanges und der Vaterlandsliebe hatte er seither keine Ahnung gehabt.
In Teuta kannte man das Gefühl der Vaterlandsliebe überhaupt nicht. Dort galt nur der Begriff vom „Staat“ und „Reich“ als eines künstlich aufgebauten Gesellschafts-Körpers, an dem nur der Verstand, aber niemals das Gefühl betheiligt war, auch gab es dort keinen natürlich quellenden Enthusiasmus für irgend etwas, sondern nur eine eingelernte Ruhmredigkeit, die sich in erhitzten Phrasen ergoß, ohne echtes Feuer, ohne natürliche Wärme. Und wo fiele es den Teutaleuten, Jünglingen und Jungfrauen, Männern und Frauen, jemals ein, ein Lied anzustimmen, einen gemeinschaftlichen Gesang steigen zu lassen, die Seele losbrechen zu lassen in einer Fluth von Tönen und wuchtigen Harmonien? Wenn sie singen jemals gelernt hatten, heute hatten sie’s sicher verlernt, seit Menschengedenken hat man im Teutareich keinen Volksgesang gehört. Warum fehlt das dort? Weil die Seele fehlt. Weil Alles in seelenlose Mechanik umgewandelt ist. Drum kennt man auch nur mechanisches Musikmachen, ohne Sinn und Gefühl, wie man nur verstandesmäßige Staatsbegriffe kennt, ohne Vaterlands-Empfindung.
Und Grege liefen die Thränen über die Wangen, er stand betäubt, selig erschüttert und todtbetrübt zugleich.
— Nun? fragte Maikka, mit glänzenden Augen und hochklopfender Brust auf ihn zutretend. — Was sagt Teuta dazu?
Grege wischte sich die Augen und schüttelte den Kopf: — Nie hätte ich das geglaubt, nie habe ich das gehört, kein Mensch hat mit daheim davon gesagt.
Maikka gab ihm einen leichten Schlag auf die Wange: — Du bist ein guter Mensch, aber Deine Landsleute daheim sind arme Murmelthiere. Das haben sie von ihrer größenwahnsinnigen Abgeschlossenheit und Verbohrtheit.
— Woher weißt Du das, Maikka? Woher kommt Dir all’ die Kenntniß? Bist Du je bei uns gewesen?
Sie ließ ihre Augen und Zähne blitzen und lachte mit dem ganzen Gesicht: — Nein, danach hat mich nicht gelüstet. Aber wir haben einen guten Kundschafter. Wir sind von Allem unterrichtet, Du närrischer Königssproß von Teutaland.
Plötzlich wurde sie sehr ernst, und als Grege, verblüfft von ihrem letzten Wort, mit Fragen auf sie eindringen wollte, legte sie den Finger an ihre Lippen.
— Und nun, mein Gast, hab’ ich eine halbe Stunde Zeit, ich bin schon seit fünf Uhr an der Arbeit, lass’ uns einen Gang in die Sonne machen.
Sie gab einem Jüngling einen Wink, flüsterte ihm ein paar Worte zu und entfernte sich mit Grege durch einen schmalen Heckenpfad hinter der Halle, hinaus in’s Freie.