Kapitel 16

Die Reise an den Fjord mußte verschoben werden. Das Wetter verbot jeden größeren Ausflug. Seit einer Woche war die Luft voll Ungewitter und Stürme, die kaum ausgerast, sich stets neu zu gebären schienen in überschäumender elementarer Gewalt.

Grege versuchte, da er die meiste Zeit in Maikkas Bibliothek zubrachte, einmal systematischen Studien in der Völkerkunde obzuliegen. Es wollte ihm nicht gelingen. Die Sammlung fehlte, die Konzentration der Gedanken, die allein zu einem eindringenden Verständniß den Weg bahnen kann und mit dem Verständniß die Lust am wachsenden Schatz der Erkenntniß rege erhält. Grege fluchte oft auf Teuta, das in seinem versteinerten Bildungswesen aller wirksamen Mittel sich beraubte, dem jungen Volk den Sinn für wahre wissenschaftliche Anstrengung zu schärfen. Wieviele unschätzbar werthvolle Jugendjahre mußte er daheim vergeuden, um das todte Zeug sich einzupauken, das der blinde Autoritätsfanatismus der Schulgewalthaber von Staatswegen als alleinwissenswürdig verordnet. Jetzt erst ging ihm ein Licht auf über die Geistesnacht, die in Teuta Jung und Alt gefangen hielt. Daheim fühlte er, wie viele seiner begabteren Jugendfreunde,

sich nur unbefriedigt von dem gelehrten Quark, der sich nicht verdauen lassen wollte, der schwer und wüst blieb, trotz aller mechanischen Einordnungsspiele, und sich nie in gesunden, kräftigenden Lebenssaft verwandelte. Doch über die Ahnung, daß das nicht das Rechte sei, daß es Besseres, Gesünderes, Neueres, Fröhlicheres geben müsse, konnte er nicht hinaus kommen. Jede Sehnsucht nach dem sonnigen Leben frischer Erkenntniß wurde dem jungen Volke mit der pfiffigen Formel ausgeredet: Das Alte ist das Bewährte, das Neue ist das Gefährliche, wir sind mit dem Alten das erste Bildungsreich der Welt geworden, also haltet Euch an unserer Autorität, Ihr werdet den Segen der überlieferten Kulturideale und Kulturschätze schon noch an Euch verspüren, auch wenn sich Euer unreifes Gefühl jetzt dagegen wehrt; Ihr müßt Euch auf denselben Wegen vorwärtsarbeiten, auf denen wir in die Höhe gekommen sind, alle anderen Wege sind verderblich für Ordnung, Zucht und Sitte, für den Bestand des Staates, der für einen richtigen Teutamann das Theuerste sein muß auf der Welt. So will’s unsere Weisheit, denn sie ist auf die tiefste Einsicht in die Naturnothwendigkeit aller Dinge gegründet. Will das Ei klüger sein als Henne und Hahn?

Gluckgluckgluck, zippzippzipp —

Und Grege schlug das Buch zu und lachte zornig auf, wenn er an die anmaßliche Frechheit und lebensmörderische Aufschneiderei seiner Teuta-Autoritäten gedachte. Na, auch diese Ilios wird stürzen.

— Du lachst aber komisch, Grege, rief Maikka,

die in der Nähe saß und emsig ihren nächsten Vortrag vorbereitete.

— Ein Wunder. Wenn Du meinen verwüsteten, verödeten Kopf hättest, Du würdest noch Anderes thun.

— Gewiß würde ich das. Ich würde ihn wieder herzurichten und urbar zu machen suchen. Ich würde die Wüstenei langsam, langsam, aber beharrlich in Fruchtland verwandeln. Zeit lassen! Du bist noch so jung, Grege! Du wirst Deine Welt noch erobern, glaube mir!

Ja, er glaubte ihr. So lange er sie vor sich hatte wenigstens, so leib- und geistesmächtig, so willensstark, so unerschütterlich selbstständig. In ihrer unmittelbaren Atmosphäre da lebte und brodelte Alles, und war doch voll reifer Klarheit und lachendem Sonnenschein. Aller Verstandesbesitz war ihr zugleich Gefühlsbesitz. Da lag nichts fremd auseinander. Da quoll Alles brunnentief und vollkommen frisch und unmittelbar, gesund und natürlich aus einem innerlichen Zentrum, aus einem überreichen Kernpunkt.

Und wer von ihrer magnetischen Anziehungskraft berührt wird, der kommt nimmer los.

— Nimmer los? rief’s wie ein fernes, müdes Echo in seiner Brust.

Und wer von dem geheimnißvollen Duft ihres Blutes genossen hat, dem wallt das eigene Blut in seltsamer Leidenschaft und wilder Begeisterung, und es ist, als wüchsen ihm Zauberflügel an den Schultern, und kann doch sich nicht aufschwingen und in seiner

eigenen Höhe schweben und fliehen wohin er mag. Sie befreit und lähmt zugleich.

— Befreit und lähmt zugleich? rief wieder das Echo, noch ferner und müder.

Aber da klang Maikkas Stimme, und obwohl er abgewandt saß, glaubte er doch zugleich ihre Blicke in seinem Auge und Gehirn zu spüren.

— Was sagtest Du, Meisterin?

— Ich sagte, Du solltest Geduld haben. Das Wissen ist wie das unendliche Meer. Nur ein träumendes Kind wähnt, es in der Eile und mit der hohlen Hand ausschöpfen zu können. Das merke Dir, wer einmal von diesem Wasser getrunken, den wird ewig dürsten.

— Und was arbeitest Du jetzt?

— Ach, ich bohre auch hartes Holz. Hast Du schon von der Gesteinsbildung durch Pflanzen gehört?

Grege wiederholte sich leise die Frage. Nein, er erinnerte sich nicht, davon gehört oder darüber nachgedacht zu haben.

— Aber von der Gesteinsbildung, oder der bedeutenden Betheiligung an ihr durch die Thierwelt wirst Du gehört haben? Auch davon nicht?

— Ist das etwas Mechanisches? Etwas was unser Teuta-Oberphysikus nachtüpfeln könnte?

Maikka lachte kurz und schrieb weiter.

— Liebe Meisterin, wenn’s nichts Mechanisches ist, kannst es nicht von mir verlangen. In Teuta lehrt man nur das Mechanische.

— Unsinn. Du bist jetzt in Nordika.

— Gut. Also wie ist’s damit? Mit der Gesteinsbildung durch Thiere zunächst!

Maikka legte den Stift in das Buch und streckte die Arme aus, die ihr ein wenig steif geworden waren.

— Hast Du noch nicht darüber nachgedacht, wie zum Beispiel die ragenden Kreidefelsen an der Küste der Angelos oder die Dolomitenfelsen in den Alpen oder gewisse Inseln im stillen Ozean entstanden sind?

— Ich bitte Dich, wie soll ich darüber nachdenken, da ich das Alles noch niemals gesehen habe, niemals dort gewesen bin?

Maikka schüttelte den Kopf, halb ärgerlich, halb mitleidig.

— Du bist ein großes Kind, Grege. Hast Du denn wenigstens nicht Abbildungen davon gesehen?

— Gestatte, daß ich verneine.

Sie schnellte von ihrem Sitze auf, entnahm aus einem Schrank einen riesigen Folianten und legte ihn vor Grege auf die Tafel.

— Such’ Dir selbst das Nöthige auf, ich habe jetzt wenig Zeit. Den ursprünglichen Baustoff zu den Dolomiten in den Alpen haben kalkabsondernde Seethiere geliefert, die Inseln im stillen Ozean wurden von Korallenthieren gebaut, und die Küsten der Angelos bestehen zum größten Theil aus den Kalkgehäusen der mikroskopischen Foraminiferen.

— Foramif — —?

— Foraminiferen, Urthiere, die mit den bloßen Auge nicht wahrzunehmen sind.

— Gut, schön, großartig. Aber ich weiß nicht,

ob ich mir diesen werthen Namen der unsichtbaren Kalklieferanten der Angelos jemals werde merken können. Schadet nicht. Es genügt mir, daß Du ihn weißt. Ich glaube Dir auf’s Wort. Wie ist’s nun mit den Pflanzen?

Maikka lief, turnerische Bewegungen beim Sprechen ausführend, zwischen den Büchergestellen hin und her.

— Daß auch die Pflanzenwelt am Aufbau der Erde wacker mit gearbeitet, wird Dir einleuchten.

— Leuchtet mir ein, natürlich. Man konnte den armen kleinen Thieren diese Arbeit nicht allein aufhalsen. Weiter im Text, Meisterin!

— Du weißt doch Etwas von den Bergwerken?

— Na und ob! Unser Teutavolk wohnt zu Dreiviertheilen unter der Erde in den Riesenräumen der ehemaligen Bergwerke des zweiten Jahrtausends und zu einem Viertheil zwischen den kolossalen Schuttbergen, welche die alten Bergwerksvölker über der Erde aufgeschichtet. Das waren die unsichtbaren Bauthiere unseres Landes.

— Hätten sie die Löcher lieber wieder mit den Schuttbergen ausgefüllt, das wäre für euch Teutamenschen heilvoller gewesen. Solchen feigen Erdschlupfern muß man den Boden zuschütten, damit sie zu ihrer besseren Natur gezwungen werden.

— Dagegen wende ich nichts ein, Maikka. Aber es war nun einmal das Schicksal des allzeit tiefsinnigen Teutavolks, in der Noth der Zeiten — vergiß das nicht! — sich in die Tiefen der Erde zu flüchten. Später, wie’s immer geschieht, bleibt man im schützenden,

warmen Loch hocken und macht sich aus der Noth eine Tugend und rechtfertigt sie mit der Staatsweisheit. Fatal, aber unvermeidlich.

— Hinter diese Unvermeidlichkeit erlaube ich mir ein Fragezeichen zu setzen. Bei einiger Ueberlegung und Energie hätte der Schlupfwinkel in der Noth nicht auch der letzte Zufluchtsort in der guten Zeit bleiben müssen.

— Die Macht der Anpassung, der Gewohnheit, Maikka!

— Auf die sich alle historischen Faulpelze hinausreden. Der neue Geist baut sich einen neuen Körper und schafft sich neue Wohnstätten.

— Wir hatten eben keinen neuen Geist.

— Das ist wahr, den hattet ihr in Teuta niemals.

— Siehst Du, jetzt zanken wir uns schon wieder. Es ist komisch, wir können keine zehn Worte wissenschaftlich miteinander reden, geht der Zank los. Ach, Maikka —

— Das nennt man nicht zanken, in der Wissenschaft, sondern opponiren.

— Danke, Meisterin! Fahre jetzt mit den Pflanzen fort, ich werde Dir nicht einmal opponiren. Ich sitze still und spitze die Ohren.

— Das sollst Du auch nicht, Grege.

— Was soll ich denn? rief er jetzt in komischer Verzweiflung und sprang von seinem Sitz.

Maikka schob seinen Arm in den ihrigen.

— Das sollst Du: Mit mir spazieren. Da spricht und hört sich’s gemüthlicher.

Und nun schritten sie selbander den Saal ab, Arm in Arm, Meisterin und Schüler. Und um größere Fläche zur Verfügung zu haben, öffnete Maikka einen zweiten und dritten Saal, und im taktmäßigen Gehen übte die kluge Meisterin laut dozirend ihren nächsten Schulvortrag ein, mit dem erwünschten Genuß, im Probehörer zugleich einen geliebten Menschen in warmer Fühlung zu haben. Draußen klatschte der Regen unablässig und erkältend an die Scheiben, so daß sie sich innen mit feuchtem Hauch überzogen.

Ab und zu warf Grege ein bewunderndes Wort dazwischen, dann drückte die Sprecherin seinen Arm mit besonderer Innigkeit.

— Algen? Großartig!

— Ja, es sind fast ausnahmslos Algen, die in dieser Weise bei der Aufspeicherung der Kalkstein-Vorrathskammern thätig gewesen sind. Sie sind Gesteinsbildner ersten Ranges. Lange haben die Naturforscher geschwankt, ob sie die Algen zu den Thieren oder zu den Pflanzen stellen sollen.

— Die Naturforscher! lächelte Grege.

— Sie leben im Meere . . .

— Die Naturforscher?

— Die Algen leben im Meere, besonders auf den Korallenriffen und gleichen äußerlich Polypen-Stöcken, da ihr ganzer Körper mit einer Kalkschicht bedeckt ist und steinhart erscheint. Diese Korallen-Algen, von den ältesten Naturforschern, am Ausgang des neunzehnten Jahrhunderts noch, Nulliporen genannt, haben in früheren Zeiten der Entwicklung unserer Erde mächtige

Gesteinsschichten aufgebaut. Vor hundert Jahren noch hat man bei Ausgrabungen in den Ruinen von Paris ungeheure Massen von Baustein gefunden, der aus Foraminiferen-Schälchen gebildet ist, während man in den Ruinen von Wien hauptsächlich Bausteine fand, die aus den Gerüsten von Kalkalgen gewachsen sind.

— Und in den Ruinen von Berlin? fragte Grege dazwischen.

— Dort liegt das Meiste noch unberührt. Aeltere Ausgraber, namentlich amerikanische Archäologen, versicherten, die Arbeit lohne zu wenig, da man bislang noch nichts eigenartig Werthvolles gefunden. Eine andere Gruppe von Algen bilden die Erbauer des Travertins, jenes Kalkgesteins, aus dem die ungeheuren Bauten des altklassischen Roms und zum Theil auch des päpstlichen Roms errichtet sind. Hier sind die Ausgrabungen nicht wieder aufgenommen worden, seit die Päpste unter dem Pontifex Nathanael Rothschild IX. Europa verlassen und die letzten Reste des Vatikanismus nach Amerika gerettet haben. Denn auch die Nebenpäpste in Konstantinopel und Sevilla haben damals, ihres unersprießlichen Wirkens müde, den europäischen Staub von ihren Pantoffeln geschüttelt, und haben ihre Statthalterei über den Ozean getragen, nach Südamerika und Australien.

— Was ich ihnen nicht verdenke, meinte Grege still für sich.

— Die großartigsten Bildungen dieser Algenart, aus der Gruppe der . . . der . . . Schizophyceen, finden sich in Amerika. Unter den heißen Quellen des Yellowstone-Parks

haben die Mammuthsprings gewaltige Travertinmassen abgesetzt, die eine Ausdehnung von über zwei Quadratmeilen und eine Höhe von einigen tausend Fuß erreichen. Auf dem glänzenden Weiß der ungeheueren Travertin-Terrassen heben sich gelbe und rothe, grüne und braune Streifen und Flecken in Menge ab und zeigen den Lauf des herabrinnenden Wassers. Es sind die Anzeichen eines üppigen Algenwuchses, der je nach der Temperatur des Wassers bald diese, bald jene Farbe zeigt. So erscheinen bei 65 Grad nur weiße Algen, die in der Regel mit seidenglänzendem Schwefel bedeckt sind, bei etwas geringerer Temperatur stellen sich grüne Farben ein, bei noch geringerer Wärme kommen die rothen und orangefarbigen und in den kühlsten Becken sind sie olivenbraun.

— Das muß ja prachtvoll aussehen, rief Grege und blickte schwärmerisch auf die gelehrte Meisterin, die unermüdlich weiter dozirte.

Sie kam noch auf die Betheiligung der Moose bei der Sinterbildung, auf die kieselschaaligen, mikroskopischen Bazillarien, auf die Infusorienerde und vieles Andere zu sprechen.

Endlich brach sie ab. Grege war schon lange vor ihr ermüdet und vermochte ihren Ausführungen nicht mehr zu folgen. Aber er fand begeisterte Worte, ihr seine Bewunderung auszusprechen. Wie ein Mensch nur das Alles im Kopf behalten und so anschaulich wiedergeben könne!

Aber jetzt möge er zur Abwechslung etwas Anderes hören, etwas Ungelehrtes, Unwissenschaftliches, gestand

er ihr. Etwas Drolliges und Phantastisches, sonst halte sein Gehirn nicht mehr aus. Es brumme förmlich in seinem Kopf.

— Ganz nach Prinzenart! spottete Maikka. Und ich büffle mit Vergnügen noch eine halbe Stunde an der Ausarbeitung meines Vortrages.

— Ja Du, ein Weib!

— Warte, für diese Artigkeit sollst Du eine Extrabelohnung haben.

Grege spitzte schon den Mund und warf sich in Positur.

Aber er hatte sich diesmal verrechnet.

Maikka war an den Schrank geeilt, der ihre bibliographischen Raritäten und Kostbarkeiten enthielt.

Sie schleppte eine mächtige Kupferstichmappe herbei.

Grege nahm ein altes, vergilbtes Blatt heraus, besah es nachdenklich.

Ein nacktes Weib, knieend, die Hände vor das Gesicht geschlagen, vor sich das weite, stille Meer. Heißes Sonnenlicht. Ein starres Schweigen im Himmel und auf Erden. Ein erschütterndes Alleinsein des Endlichen mit dem Unendlichen. Ein verzweifeltes Fragespiel. Als Schlußruf: Was gehen wir uns an, was haben wir miteinander zu schaffen? Nein, Grege wollte jetzt nicht an Jala denken. Jetzt nicht. Er ertrüge es nicht.

— Viel zu ernst, klagte er und reichte das Blatt Maikka, die ihm über die Schulter sah.

— Barbar! Ein Max Klinger aus dem neunzehnten Jahrhundert. Seine wohlgezählten elf Jahrhunderte

alt und so frisch und schön in seiner Empfindung, wie der junge Tag. Ein Blatt, so werthvoll wie ein Märchenschatz Indiens: „An die Schönheit“. Und Dir viel zu ernst? Gut, ich weiß Dir Passenderes.

Wieder eilte sie an den Schrank, der ihre bibliographischen Raritäten und Kostbarkeiten enthielt.

Diesmal brachte sie einen mäßig starken Band, in Leder gebunden, arg von der Zeit mitgenommen, und schlug ihn mit feierlicher Miene wie ein Buch voll schauerlich geheimnißvoller Beschwörungen vor Grege auf.

— Kniee nieder, Barbar aus Teuta, und falte die Hände wie die alten Gläubigen zum Gebet!

Es war der letzte Band der „Fliegenden Blätter“ aus dem Jahre 2001, Jubiläumsausgabe, das Einzige, was von deutschen Zeitschriften für die Nachwelt übrig geblieben.

An der Thür erschien eine Dienerin mit der Meldung, daß der Aelteste des Bezirks bereit sei, Grege zu empfangen und ihn auf dem Rathhaus erwarte.

Maikka lächelte triumphirend, denn sie hatte hinter dem Rücken Greges die Sache eingefädelt.

Grege lächelte befriedigt, denn er hatte hinter dem Rücken Maikkas um den Empfang nachgesucht.

So hatten beide Theile einen vergnügten Tag.