VI.

»Wir erklären aus voller Ueberzeugung, daß, ›Wissenschaft und Gesundheit, nebst Schlüssel zu den Heiligen Schriften‹ sowie auch die Verfasserin dieses Buches, Mary Baker Eddy, im zehnten Kapitel der Offenbarung vorher angekündigt worden sind. Sie ist der ›starke Engel‹ oder Gottes höchster Gedanke für unsere gegenwärtige Zeit (Vers 1), der uns den Geistesinhalt der Bibel in dem ›Büchlein aufgetan‹ verdolmetscht (Vers 2). Somit beweisen wir: Die Christliche Wissenschaft ist die Wiederkehr Christi – Wahrheit – Geist.« (Vorlesung von George Tomskins, Doktor der Theologie, Doktor der Christlichen Wissenschaft.)

Da haben wir’s in dürren Worten! Sie ist der starke Engel, sie ist der auserkorene himmlische Sendbote, der Gottes höchsten Gedanken überbringt. Einstweilen bringt sie nur die Wiederkehr Christi. Wir müssen annehmen, daß sie, ehe sie fünfzig Jahre im Grabe gelegen hat, für ihre Anhänger einfach der zweite Christus selber ist. Angebetet wird sie bereits, und wir müssen erwarten, daß dieses Gefühl sich nicht nur räumlich ausbreitet, sondern auch immer mehr sich vertieft.[4]

[4] Eine ihrer Jüngerinnen hatte ein totes Kind ins Leben zurückgerufen und schließt ihren Bericht an Frau Eddy mit den Worten: »… und möchten doch wir alle Sie immer mehr lieben und so leben, daß die Welt wisse: Christus ist gekommen!« So zu lesen im ›Indepedent Statesman‹ (Concord, Newhampshire) vom 9. März 1899. Wenn das keine Anbetung ist, so ist es eine gute Nachmachung davon.

M. T.

Besonders nach ihrem Tode, denn dann wird – dies begreift wohl ein jeder – Eddy-Anbetung in den Sonntagsschulen und auf den Kanzeln der Glaubensgemeinschaft gelehrt werden. Schon jetzt ist jeder Gegenstand, auf den sie ihr Warenzeichen setzt, heilig und wird von ihren Jüngern eifrig und voll leidenschaftlicher Dankbarkeit gekauft und zu Hause wie ein Fetisch verehrt. Ich sage ›gekauft‹ – denn der Bostoner Christian Science-Trust gibt nichts weg; was er hat, ist zum Verkauf bestimmt. Die Bedingungen sind Barzahlung: und zwar nicht nur Bar-, sondern Vorausbezahlung. Sein Gott ist in erster Linie: Frau Eddy; ein zweiter: der Dollar. Und zwar kein Phantasiedollar, sondern ein richtiger mit Geldwert.

Auf den Dollar wird in jeder möglichen Form Jagd gemacht; die Bostoner Mutterkirche der Christlichen Wissenschaft und ihr Handelskontor gehen mit allerlei geistlicher Ware bei ihren Gläubigen hausieren; die Preise sind ausnahmslos gepfeffert, und die Zahlungsbedingungen sind immer dieselben: ›gegen bar, pränumerando‹. Nicht einmal der Engel der Apokalypse würde sein ›Büchlein‹ dort auf Kredit kriegen. Viele, viele köstliche Dinge hat die Christliche Wissenschaft zu verkaufen – gegen bar natürlich: Bibel-Unterweisung, Gesangbuch der Christlichen Wissenschaft, Baugeschichte der Mutterkirche, ganze Haufen von Predigten, Kommunionshymne ›Seht Ihr meinen Heiland?‹ von Frau Eddy, das Stück zu einem halben Dollar, ›Abdruck des Textes mit Frau Eddys besonderer Erlaubnis‹. Ferner haben wir Frau Eddys und des Engels kleinen Bibelanhang in acht verschiedenen Einbänden zu acht verschiedenen Preisen, darunter ein süßes Ding in Leder mit runden Ecken, Goldschnitt und so weiter, pränumerando sechs Dollars, und wenn man ’ne Million auf einmal bezieht, kriegt man vier Prozent Rabatt, aber nur ›pränumerando‹. Ferner haben wir Frau Eddys ›Vermischte Schriften‹ zu vornehm hohen Preisen, in allen möglichen Einbänden, aber alle zu Erpresserpreisen, und ebenfalls mit vier Prozent Rabatt, wenn man eine ganze Auflage auf einmal bezieht. Dann kommt ›Christus und Weihnacht‹ von der fruchtbaren Frau Eddy – ein Gedicht; ich gäbe was drum, es mal sehen zu können! – Preis drei Dollars pränumerando. Dann folgen noch fünf andere Schriften von Frau Eddy, natürlich zu Straßenräuberpreisen, in allen möglichen Ausstattungen, mit Lederecken, Goldschnitt, Doppelschrauben, Dampfsteuerung und allen anderen Bequemlichkeiten der Neuzeit. Und bei demselben Handelskontor erscheint auch das Christian Science-Journal, ein – aber ich will lieber nicht sagen, was es ist; es ist besser, man ist höflich, als daß man deutlich ist.

Die literarische Oleomargarine der Christlichen Wissenschaft ist ein Monopol der der Mutterkirche gehörenden Hauptfabrik in Boston; ›nur echt, wenn mit der Handelsmarke des Trust versehen‹. Zu beziehen ist die Ware nur von Boston – selbstverständlich pränumerando.

Der Trust hat aber auch noch andere Einnahmequellen. Frau Eddy ist Vorsitzende – und vielleicht Eigentümerin? – des vom Trust geleiteten Metaphysical College in Boston. Dort vervollkommnet sich in einem zweiwöchigen Kursus der Student, der sich drei Jahre lang auf eigene Hand in der Heilkunst der Christlichen Wissenschaft geübt hat: für die vierzehn Tage bezahlt er bloß einhundert Dollars. Und ich habe unter meinen statistischen Notizen einen Fall, wo für einen Kursus von drei Wochen dreihundert Dollars bezahlt wurden.

Der Trust liebt den Dollar – aber er darf kein Phantasiedollar sein.

Um den Absatz von Frau Eddys Bibelanhang recht lebhaft zu erhalten, darf niemand – mag er auf dem Metaphysical College gewesen sein oder nicht – die Heilkunst der Christlichen Wissenschaft ausüben, wenn er nicht ein Exemplar dieses heiligen Machwerks besitzt. Das bedeutet für den Trust ein großes und beständig wachsendes Einkommen. Keine Christian Science-Familie wird sich für aufrichtig, fromm und schmerzgefeit halten, wenn sie nicht ein oder zwei Exemplare vom ›Anhang‹ im Hause hat. Das sichert dem Trust schon für die allernächste Zukunft ein jährliches Einkommen nicht von Tausenden, sondern von Millionen.

Kein Mitglied einer der Christlichen Wissenschaft angehörigen Kirche kann Mitglied bleiben, wenn es nicht jedes Jahr dem Bostoner Trust ›Kopfsteuer‹ zahlt. Damit hat der Trust – in allernächster Zukunft – wieder Jahreseinnahmen, die in die Millionen gehen.

Man kann ohne Uebertreibung annehmen, daß es im Jahre 1910 in Amerika zehn Millionen und in Großbritannien drei Millionen Anhänger der Christlichen Wissenschaft geben wird, und daß diese Zahlen im Jahre 1920 verdreifacht sein werden. 1910 wird die Christliche Wissenschaft in Amerika eine politische Macht sein, 1920 wird sie überwältigenden Einfluß haben, 1930 wird sie die Regierung der Republik übernehmen – um sie für immer zu behalten. Und ich glaube, man darf mit Fug und Recht annehmen, daß der Trust – der jetzt bereits recht schroff in seinem Auftreten ist – alsdann der rücksichtsloseste, unbedenklichste und tyrannischste politisch-religiöse Gewalthaber sein wird, der jemals seit den glorreichen Tagen der Inquisition ein Volk beherrscht hat. Und ein stärkerer Gewalthaber, als jemals auf Erden war: denn er wird über eine finanzielle Macht verfügen, wie keiner seiner Vorgänger sie sich auch nur hat träumen lassen; er wird über einen konzentrierten, unverantwortlichen Einfluß verfügen, wie keiner vor ihm; in Eisenbahnen, Telegraphen, subventionierten Zeitungen wird er bisher ungeahnte Beeinflussungs- und Kontrollmittel besitzen; und nach einer oder zwei Generationen wird er sich wahrscheinlich mit der katholischen Kirche in die Christenheit teilen.

Die Römische Kirche verfügt über eine vorzügliche Organisation und hat ihre Kräfte in sehr wirksamer Weise zentralisiert – aber nicht ihr Geld. Ihre zahlreichen Bischöfe sind reich, aber sie behalten diese Reichtümer im weitesten Maße in ihren eigenen Händen. Sie beziehen Gelder von 200 Millionen Menschen, aber der Hauptteil dieser Eingänge bleibt im Lande. Der Bostoner Papst – den wir mit der Zeit haben werden – wird seine Dollarkopfsteuer von 300 Millionen erheben, und der ›Bibelanhang‹ sowie die anderen Artikel des Verlagsgeschäftes werden das doppelte dieser Summe einbringen. Dazu kommen dann noch: das Metaphysical College, die alljährlichen Pilgerzüge zu Frau Eddys Grab – Eintrittsgeld: ein Christlicher Wissenschaftsdollar (pränumerando) – Verkauf von geweihten Glasperlen, Kerzen, Gedenklöffeln, Chromobildern der Stifterin mit goldenem Heiligenschein, nachgemachten Autographen der Frau Eddy, Geldopfern vor ihrem Altarschrein (Krücken von geheilten Krüppeln werden nicht angenommen, Nachbildungen von wunderbar kurierten gebrochenen Beinen und Hälsen nur, wenn sie aus dem heiligen Metall hergestellt sind und sich auf dem Prüfstein als echt erwiesen haben). Für die im Grabe gewirkten Wunder wird bares Geld genommen. Aus diesen Geldquellen – und aus tausend anderen, die erst noch zu erfinden sind – wird eine Jahreseinnahme von mindestens einer Milliarde Dollars fließen. Und der Trust allein wird die Verfügung darüber haben! Bischöfe werden nicht angestellt, wenn sie sich nicht verpflichten, neunzig Prozent vom Fang abzuliefern. Wenn es erst so weit ist, wird der Trust nicht nur den Verkauf des ›Anhangs‹, sondern auch den des Alten und Neuen Testaments monopolisieren; er wird dieselben Preise nehmen wie für den ›Anhang‹, er wird seine Gläubigen verpflichten, auch diese Bibelausgaben zu kaufen – und das wird auch wieder etliche hundert Millionen einbringen. Der Trust wird dann täglich ein Einkommen von fünf Millionen Dollars haben – und davon gehen keine Spesen ab; er hat keine Steuern zu zahlen, und er gibt nichts für wohltätige Zwecke. Der Leser wolle nicht so leicht hierüber weglesen; die Sache ist wohl einiger Aufmerksamkeit wert.

Keine Wohltätigkeitsanstalten zu unterhalten. Nicht mal zu solchen beisteuern. Vergebens sucht man in den vom Trust ausgehenden Ankündigungen und in den auf den Kanzeln der Christlichen Wissenschaft gehaltenen Predigten nach einer Spur, daß sie auch nur einen Pfennig für solche Zwecke ausgeben. Nichts für Witwen und Waisen, für entlassene Sträflinge, Krankenhäuser, Stadtmission, Heidenmission, Volksbibliotheken, Altersversorgung und sonst etwas, das sich auf dem Umwege durch das Menschenherz an des Menschen Börse wendet.[5]

[5] In den letzten beiden Jahren beliefen sich die von den Bekennern der englischen Hochkirche geleisteten freiwilligen Beiträge für derartige Zwecke auf 15 Millionen Pfund Sterling. Eine Kirche, die Geld hergibt, hat nichts zu verheimlichen.

M. T.

Ich habe mich erkundigt, erkundigt, erkundigt, in Briefen und auf sonstige Weise, und es ist mir nicht gelungen, auch nur einen Dreier aufzuspüren, den der Trust für irgend einen nennenswerten Zweck ausgegeben hätte. Nichts macht den ›Scientisten‹ so ungemütlich, als wenn man ihn fragt, ob ihm ein Fall bekannt sei, daß die Christliche Wissenschaft etwas für wohltätige Zwecke ausgegeben habe – sei es im Kreise ihrer Mitglieder, sei es an Draußenstehende. Er muß die Frage verneinen. Und dann entdeckt man, daß dem Befragten dieselbe Frage schon oftmals vorher gestellt ist, und daß ihm die Sache allmählich eklig wird. Warum eklig? Weil er an seine Führer geschrieben und voll hoher Zuversicht sie um eine Antwort gebeten hat, die die Fragesteller zu Boden schmettern wird – und weil die Führer nicht geantwortet haben! Er hat abermals geschrieben – und noch einmal – aber diesmal nicht voll Zuversicht, sondern sehr bescheiden und hat flehentlich gebeten, man möge ihn doch mit Munition versehen, um die Position der Christlichen Wissenschaft verteidigen zu können. Endlich kommt eine Antwort, sie lautet etwa: Wir müssen auf Unsere Mutter vertrauen und uns mit der Ueberzeugung begnügen, daß alles was Sie[6] mit dem Gelde tut, in Uebereinstimmung steht mit Geboten vom Himmel, denn Sie vollzieht keine Handlung, ohne zuvor darüber demonstriert zu haben.

[6] Ich führe vielleicht die Schreibung mit dem großen S ein bißchen zu früh ein, aber auf dem Wege ist sie.

M. T.

Damit ist der Fall erledigt – soweit der Jünger in Betracht kommt. Sein ›Geist‹ ist von der Antwort vollkommen befriedigt; er schlägt den ›Anhang‹ auf und stimmt ein oder zwei Gebete an. Seine Seele ist ruhig – bis mal wieder ein Neugieriger mit indiskretem Finger an die wunde Stelle tippt.

Durch Freunde in Amerika habe ich etliche Fragen stellen lassen. In einigen Fällen erhielt ich bestimmte und verständliche Antworten; in anderen war der Bescheid unbestimmt und wertlos. Aus den bestimmten Antworten entnehme ich, daß die ›Kopfsteuer‹ obligatorisch ist und einen Dollar beträgt. Auf die Frage: ›Wird irgend ein Teil des Geldes zu wohltätigen Zwecken verwandt?‹ lautete die von einer der maßgebenden Persönlichkeiten erteilte Antwort: ›Nein; nicht in dem Sinn, den man gewöhnlich mit diesem Wort verbindet.‹ (Daß diese letzten elf Worte gesperrt gedruckt werden, geschieht auf meine Veranlassung.)

Die Antwort ist vorsichtig. Und doch deutlich – obwohl der Wortlaut nebelhaft ist. Die Christliche Wissenschaft ist überhaupt nebelhaft, unklar, wortreich. Der Schreiber wußte ganz gut, daß das erste Wort eine vollständige Antwort auf meine Frage war; aber er konnte nicht anders, er mußte noch elf Worte von dunklem Sinn hinzusetzen. Worte ohne Sinn und Verstand – wenn der Mann sie mir nicht erklärt. Höchstwahrscheinlich – so verstehe ich wenigstens seine Andeutung – hat die Christliche Wissenschaft eine neue Art von Wohltätigkeit erfunden; was für eine das ist, können wir mit ziemlicher Sicherheit erraten: das vom Trust da hinein gesteckte Kapital wird gewiß 500 Prozent Reingewinn abwerfen. Indessen: Erraten ist noch kein Wissen.

Der Trust versteht sich aufs Geschäft. Er läßt sich nicht in die Karten gucken. Nicht von uns unverschämten Neugierigen und nicht einmal von seinen eigenen Jüngern. Höchstens erfährt man, es sei eine ›Demonstration vorgenommen worden.‹ Ab und zu erzählt einer von den Laienbrüdern der Christlichen Wissenschaft mit freudigem Stolz, Frau Eddy sei ungeheuer reich. Aber damit hat seine Mitteilsamkeit ein Ende; ob ein Teil des Geldes wohltätigen Zwecken zufließt, darüber kann er keine Auskunft geben. Der Trust besteht aber doch aus Menschen; und darum kann man wohl mit Recht annehmen, daß wir gewiß bald etwas davon hören würden, falls der Trust in seinen Rechnungen Ausgaben für Wohltätigkeitszwecke hätte, deren er sich nicht zu schämen brauchte.

Der Wahlspruch der Christlichen Wissenschaft lautet: ›Jeder Arbeiter ist seines Lohnes wert‹. Und nachdem wir bei uns selber ›eine Demonstration darüber vorgenommen haben,‹ finden wir als wahre Bedeutung dieses Spruches die Lehre: ›Uebernehmt alle und jede Arbeit, die ihr bekommen könnt; laßt sie euch bar bezahlen und zwar pränumerando‹.

Der Trust scheint mir eine Reinkarnation zu sein. Exodus, 32,4.[7]

[7] Der Vers lautet: Und er nahm sie (die goldenen Ohrringe) von ihren Händen und entwarf es mit einem Griffel und machte ein gegossen Kalb u. s. w.

A. d. Ueb.

Ich habe keine Achtung vor Frau Eddy und den anderen Mitgliedern des Trust – wenn’s überhaupt andere Mitglieder gibt – aber ich habe volle Achtung vor der aufrichtigen Ueberzeugung der Laien, die sich zur neuen Kirche bekennen. Ohne jeden Zweifel sind diese Laien völlig ehrlich in ihrem Glauben, und ich glaube, daß jede ehrliche Meinung stets Achtung verdient, ganz gleich, aus welcher Quelle sie sich ihre Ueberzeugung geholt hat.

Ich will damit dem Menschengeschlecht kein Kompliment machen, ich spreche damit nur meine Meinung aus.

Worin liegt denn nun die Ursache des Erfolges, den die Christliche Wissenschaft bereits gehabt hat und in unendlich viel größerem Maße noch haben wird? In dem gut gewählten Namen? Ich glaube, dieser Umstand hat nur zu einem ganz kleinen Teil dazu beigetragen. Ich glaube, das Geheimnis liegt anderswo:

Die Christliche Wissenschaft hat ihr Geschäft organisiert! Und das war ganz gewiß eine riesenhafte Idee! Darin liegt mehr Geisteskraft, als man zur Abfassung von ein paar Millionen Eddyschen Bibelanhängen brauchen würde.

So lange die Erde steht, war Elektrizität in unbegrenzter Menge in der Luft, in der Erde und überall vorhanden; kein Mensch dachte daran, diese Kraft auszunutzen. In unserer Zeit aber haben wir diese überall verstreute wandernde Kraft organisiert. Wir lassen sie für uns arbeiten, wir unterstützen die Arbeit mit unserem Kapital, wir konzentrieren ihre Anwendung in den Händen einiger weniger Sachverständiger – und wir haben die Ergebnisse, die ein jeder sieht.

Die Christliche Wissenschaft hat sich einer Kraft bemächtigt, die in jedem Menschen unbenutzt lag, so lange es Menschen gibt; sie hat diese Kraft organisiert, Kapital in das Geschäft gesteckt und den ganzen Betrieb im Bostoner Hauptquartier in den Händen eines kleinen und sehr sachverständigen Trust zentralisiert.

Und darum sind die Erfolge da!