5.
Es war Abend geworden.
Langsam schritt Karus den Fußweg entlang zur Fabrik.
Hoch über den weiten Wiesen zogen weiße Wolken wie Schaumflocken durch den blauen Himmel und flimmerten im Widerschein der müd geneigten Sonne. Eine Spottdrossel sang unsichtbar in einer Hecke. Ihr tiefes, klingendes Lied erfüllte den ganzen Busch, und es war, als sänge dieser selbst mit allen seinen Ästen und unbewegten Blättern durch einen Zauber zum Tönen gebracht. Sonst war Schweigen. Unter goldenen Schleiern lag die Erde still und glanzmüde, und das Leben hielt den Atem an. Und nichts war mehr zu hören als das tiefe, quellende Lied, das aus dem verzauberten Busch in die Märchen gewordene Welt verklang.
Aber nicht überall war diese Landschaft so des Friedens voll.
In der Fabrik Reinholts, in dem großen Garten, auf dem schattigen Platz unter den hohen Kastanien, wo der Tisch für den Vorleser stand und die Bänke für die Zuhörer, ballte sich und lärmte eine dunkle Menschenmasse verworren durcheinander, und Fritz Hellwig war rings von ihr umschlossen. Er hatte eben noch aus dem ‚Egmont‘ vorgelesen und war warm geworden bei der Stelle: ‚Ich fühle mir Hoffnung, Mut und Kraft. Noch hab’ ich meines Wachstums Gipfel nicht erreicht und steh’ ich droben einst, so will ich fest, nicht ängstlich stehen.‘ Aber die Worte: ‚Soll ich fallen, so mag ein Donnerschlag, ein Sturmwind, ja selbst ein verfehlter Schritt mich abwärts in die Tiefe stürzen, da lieg’ ich mit vielen Tausenden‘, die Worte konnte er schon nicht mehr lesen.
Da waren sie vom Lesesaal herübergekommen, erregt und schreiend, und Sanders ging in der ersten Reihe, ein wenig unsicher und ein wenig schwankend, mit zerwirrtem Haar und mit offener Weste. Er hatte sich Begeisterung und Mut getrunken, und das machte ihm jetzt die Füße schwer. Aber seine Zunge war gelenkig geblieben. Im Lesesaal hatte er zu seinen Freunden geredet. Während die anderen ahnungslos ihre Arbeit taten, hatte er seine Leute aufgepulvert. Und jetzt standen sie mit ihm vor Hellwig, um die Auflassung der Strafe zu fordern und — es ging unter einem hin — die Einstellung der Arbeit aus Solidarität mit den hungernden Genossen.
Mit leidenschaftlichen Worten forderten sie das, und ihre Gebärden waren drohend und trotzig. Reinholt und Pfannschmidt hatten sich beim Nahen des Haufens wie zum Schutz neben Hellwig gestellt, und auch die anderen Getreuen drängten näher herzu. Fritz aber stand ruhig und aufrecht da, und seine Augen blickten wie verwundert in das Getümmel. Und je länger sie schauten, desto kälter glänzend wurden sie. Aber kein Muskel zuckte an ihm, nur die Nasenflügel zitterten leicht, und je fester sich die Lippen aufeinander legten, desto bestimmter wurde in dem unbewegten Gesicht der Ausdruck einer harten Entschlossenheit. Sein heller Blick richtete sich fest auf Sanders, und seine Stimme klang herrisch und streng.
„Was suchen Sie noch hier?“ fragte er.
„Fritz!“ flüsterte ihm Reinholt beschwörend zu. „Tu’ jetzt nichts, was sie noch mehr erbittern könnte! Nur jetzt nicht!“
„Ich muß!“
„Was ich hier suche?“ rief Sanders zu ihm hinauf. „Arbeit such’ ich! Brot such’ ich! Gerechtigkeit such’ ich!“
„Gerechtigkeit haben Sie bereits gefunden. Brot und Arbeit suchen Sie anderswo, die Kündigung bleibt aufrecht!“
„Sie ist willkürlich!“
„Sie bleibt aufrecht.“
Im selben Augenblick trat Karus hinter den Bäumen vor.
„Servus, Volksbeglücker! Schön schaut’s hier aus!“
Hellwig blickte ihn an und erstaunte nicht einmal, ihn jetzt und hier zu sehen.
Was wollten nur die da unten von ihm? Und warum war Reinholt so farblos? Und warum bebte Pfannschmidt so und hielt die Hände geballt? Und warum war er selbst so seltsam ruhig, so leer, so, als ob er ganz hohl wäre und sein Blut, seine Lebendigkeit, sein ganzer Inhalt ausgeronnen?
„Er darf nicht fort! Wir dulden’s nicht!“ riefen sie drohend zu ihm herauf.
„Fritz, mach’ die Kündigung rückgängig!“ beschwor ihn Reinholt.
Da reckte er sich hoch auf: „Nein!“
Und ganz hart, wie wenn Eisen gegen Glasscherben klirrt, rief er hinab in den Lärm: „Hier hab’ ich allein zu befehlen! Ob ihr’s duldet oder nicht — einerlei! Der Mann ist entlassen!“
Karus lachte höhnisch auf.
„Er duldet nicht, daß ihr einen Willen habt!“ rief er. „Kuscht, Hunde, kuscht! Er duldet nichts, als daß ihr kuscht!“
Nun brausten sie wilder empor: „Wir kuschen nicht! Wir lassen uns das Maul nicht verbieten! Wir lassen Sanders nicht weg! Er darf nicht fort!“
Die Treuen Hellwigs riefen dagegen und scharten sich dichter um das Podium und suchten die Schreier abzudrängen. Doch ihre Zahl war nur klein. Denn viele hielten sich zurück und standen unentschlossen da und wußten nicht, wem sie recht geben sollten. Der alte Bogner aber wollte immer wieder auf Sanders los und rang mit seinem Schwiegersohn, der ihn zurückhielt, und zitterte am ganzen Leibe und weinte vor Wut laut auf.
„Mach’ die Kündigung rückgängig!“ flehte Reinholt abermals. Hellwig schüttelte nur mit einem kurzen Ruck den Kopf. Jetzt mußte er fest bleiben, durfte sich die Leitung nicht aus den Händen winden lassen, sonst war alles verloren.
„Niemand darf hier drohen!“ sprach er in den Lärm hinein, laut und hell. „Niemand! Ich nicht und ihr nicht und niemand! Sanders ist entlassen! Und bleibt es! Und bliebe es auch, wenn ihr anständig und bescheiden euer Anliegen vorgebracht hättet! Er hat unsere Ordnung verletzt. Gilt euch diese Ordnung nichts und nichts euer verpfändetes Wort? Wenn ihr frei und unabhängig sein wollt, müßt ihr die Gesetze achten, die ihr beschworen habt und dürft nicht jene schützen, die sie böswillig brechen. Erst durch die Ungerechtigkeit werden wir unfrei!“
„Ich hab’ nicht Nachtwächter sein wollen, weil ich ein gelernter Weber bin! Ist das ein Verbrechen?“ rief Sanders spöttisch.
„Ich fordere Sie nochmals auf, die Ordnung zu achten und die Fabrik sofort zu verlassen!“
„Und wenn ich’s nicht tu’?“
„Dann jagt ihn der Volksbeglücker hinaus!“ höhnte Karus. „Schöne Volksbeglückung das! Wie ein ausgedienter Gaul wird er vor die Tür gesetzt!“
Einer von den Arbeitern aber, die um Sanders waren, trat jetzt verlegen vor und sagte: „Meister, ich ... wenn ich gewußt hätt’, was die eigentlich wollen, hätt’ ich mich nicht so tief eingelassen. Sie haben’s ja so abgemacht, untereinander, der Karus, der Leibinger und der Sanders. Jetzt begreif’ ich erst, wo das hinaus soll.“
„Schuft!“ schrie Sanders und spie ihm ins Gesicht. Karus trat gebieterisch dazwischen.
Hellwig ächzte dumpf auf und taumelte. Wieder einmal sah er sich einem Schurkenstück gegenüber, der Ekel kam und lähmte seine Tatkraft. Er haßte die Falschheit. Und alles, was nur eine Spur von Gemeinheit in sich hatte, machte ihn fassungslos und wehrlos, da konnte er nicht zornig dreinfahren, fühlte er nur Enttäuschung und Schmerz und eine tiefe Mutlosigkeit.
„Ihr habt es gehört!“ sagte er und das Sprechen wurde ihm schwer. „Ist es wirklich schon so weit, daß eine abgekartete Komödie uns auseinander bringen kann?“
Als sie den Meister so ganz tief traurig und wie um alle Hoffnungen betrogen sahen, regte sich das Gewissen in so manchem.
„Nein, Meister! — Wir halten zu Ihnen, Meister!“
Und der alte Bogner rang immer noch mit seinem Schwiegersohn und bat und drohte und schluchzte immerzu: „Laß mich los, Adam! Ich muß dem Kerl das Maul zustopfen!“ Doch der Adam ließ nicht los.
Karus aber wurde kaum des Umschwungs gewahr, da holte er aus zum entscheidenden Schlag. Und mit dem ganzen Elan seiner wilden, ungezügelten Leidenschaft lief er den letzten Sturm.
„Jawohl!“ schrie er, sprühendes Feuer in den Augen. „Jawohl! Es ist eine abgekartete Komödie! Aber sie ist gut genug, denen da oben die Larven herunterzureißen! Damit ihr endlich erfahrt, wie sie euch aus lauter Liebe die letzte Unze Blut aussaugen!“
„Nieder mit den Blutsaugern!“ rief Mark im Hintertreffen. Und: „Nieder mit den Blutsaugern!“ riefen ihm viele nach. Und immer lauter tönte und schmetterte die Stimme des alten Revolutionärs:
„Millionen raffen die zwei da oben zusammen! Jeder Tropfen Schweiß, den ihr vergießt, wird für sie zum Goldstück! Dann werfen sie euch ein paar Knochen hin: Da hast, Hund, friß dich satt!“
Und wie grollende Meeresbrandung tönte die Antwort zurück:
„Wir sind keine Hunde!“
„Nein, ihr seid keine Hunde! Es ist euer Recht, zu fordern, was sie euch als Almosen vor die Füße schmeißen! Ihr müßt die Herren sein, denn euere Muskeln stoßen die Welt vorwärts!“ rief Karus.
Sein heißer Atem wehte über sie weg, schlug ihnen wie Glutwind ins Gesicht, ergriff und riß sie mit wie der Sturm die Bäume.
„Nieder mit den Unterdrückern! Nieder! Nieder!“
Das grollte und gellte auf, hob sich wie eine gewaltige Woge hoch empor, wieder, wieder und immer wieder und wollte nicht schweigen.
Schlag auf Schlag kam das alles und ließ niemandem Zeit zur Überlegung. Hellwig stand mit totenblassem Gesicht und stützte sich schwer auf Reinholt. Als ob ihn das gar nichts anginge, blickte er in das Toben und fühlte nur einen harten Druck, der stärker und stärker sein Herz zusammenpreßte. Reinholt aber wollte ein letztes Mittel versuchen.
„Leute!“ rief er. „Kommt zur Besinnung, Leute! Fünf Kompagnien Soldaten sind im Dorf!“
Karus griff das Wort auf:
„Seht ihr’s! Seht ihr’s! Jetzt werfen sie schon die Larven ab! Jetzt zeigen sie ihr wahres Gesicht! Zusammenschießen lassen sie euch, wenn ihr euer Recht fordert!“
Und aus hundert Kehlen brauste es stürmisch zurück: „Wir lassen uns nicht zusammenschießen!“
Mittlerweile hatte Leibinger auch die Streikenden vor dem Gittertor gesammelt. Rauh aufjohlten die. Und dann: „Genossen, nicht nachgeben! Wir helfen euch! Hoch die Internationale! Hoch die Freiheit!“
„Hoch die Freiheit! Hoch! Hoch die Freiheit!“
Und Karus’ Stimme klang wie Trompetenschall durch den Aufruhr: „In Sklavenketten halten sie euch! Um euere besten Menschenrechte betrügen sie euch!“
„Wir lassen uns nicht betrügen! Wir sind keine Sklaven!“
Mühsam raffte sich endlich Hellwig zusammen: „Laßt euch nicht aufhetzen, Leute!“
„Er darf nicht reden! Herunter mit dem Tyrannen!“ donnerte es zurück.
Da schrie er schluchzend auf: „Das sind meine Braven? Für die hab’ ich gearbeitet?“ und sprang mit einem Satz mitten unter sie. „Hier bin ich! Nun? Was zaudert ihr? Macht den Tyrannen nieder! Ihr seid ja frei!“
Eine kurze Stille der Verblüffung.
„Du Schuft!“ rief der alte Kesselwärter und drang mit geschwungener Faust auf Karus ein. Der fing den Schlag auf und sagte kalt: „Ruhig, Alter! Gleich ist’s vorüber!“
„Wessen klagt ihr mich an?“ fragte Hellwig.
„Er darf nicht reden! Nieder mit dem Tyrannen!“ schrie Mark im Hintertreffen. Aber nun Hellwig wieder mitten unter ihnen war, nun sie die vertrauten Züge wieder dicht vor sich sahen, die Lippen, die so oft gütige Worte zu ihnen gesprochen, die Augen, die so oft heiter und frei und immer ohne Falsch auf sie gesehen, da trauten sie sich nicht recht vor, und nur dumpfes Murren folgte dem gellenden Auftakt Marks.
„Wessen klagt ihr mich an?“
„Wir lassen uns die Freiheit nicht rauben! Wir sind keine Sklaven!“ grollten sie und schauten mit scheuen Blicken an seinen leuchtenden Augen vorbei und schüttelten die Fäuste nur verstohlen.
Fritz aber stand da, wie ein Träumender stand er da und schaute in eine leere Ferne hinaus, einem zerfließenden Trugbild nach. Und während es sich langsam auflöste und zerrann, stieg langsam und immer klarer und schärfer eine neue Erkenntnis vor ihm auf. Sein Blick war starr und visionär, mit fremder, müder Stimme fing er an zu sprechen und es war, als holte er die Worte aus einem tiefen Brunnen herauf:
„Ich euch die Freiheit rauben? Brüder, wie kann ich euch etwas rauben, was niemals ein Menschengut gewesen ist? In schweren Ketten keuchen wir, das Schicksal hat sie uns auferlegt und wir zerbrechen sie nimmermehr. Aber das Tragen wollte ich euch leichter machen. Daß wir Schulter an Schulter die Ketten schleppen und sie uns nicht zu tief ins Fleisch schneiden. Ihr aber ... erhebt euch wider mich mit geballten Fäusten, Unmögliches verlangend, nie Erreichbares heischend. Ihr könnt ja nicht anders, seit heute, seit jetzt weiß ich es. Denn daß wir die Ketten stets aufs neue fühlen müssen, sobald sie uns nur ein bißchen leichter wurden, immer wieder schwer und drückend fühlen müssen, ist Menschenlos — ist ewiger Menschenfluch ...“
Die Stimme brach ihm. Unschlüssig standen die Leute. Karus aber, enttäuscht und zornig über diese Resignation, riß sein Beil aus dem Gürtel.
„Gelatsch! Gelatsch! Und geht’s nicht anders, zerreißt die Ketten, zerbrecht die Fesseln, zerschlagt den Kerker! Dann habt ihr die Freiheit! Die Freiheit ist da!“
Und: „Freiheit! Freiheit! Zerschlagt den Kerker! Wir wollen keine Ketten! Wir sind keine Knechte!“ schrien sie toll, jauchzend, außer Rand und Ufer.
„Führ’ uns, Karus!“ tönte ein Ruf. Und da schwoll es an zu Donnergebrüll: „Führ’ uns, Karus! Karus, führ’ uns!“
Und die Streikenden draußen riefen: „Wir kommen! Wir helfen euch!“ und warfen sich, Hunderte eine geballte Masse, gegen das Tor, und das Schloß sprang krachend entzwei, und tobend wälzte sich die Rotte in den Garten.
„Fritz Hellwig!“ frohlockte Leibinger. „Der Zahltag ist da!“
Karus vertrat ihm den Weg: „Diesem da wird kein Haar gekrümmt! Vorwärts, Männer! Vorwärts! Zu den Maschinen! Feuer in die Speicher! Den roten Hahn auf alle Dächer! Im Namen der Freiheit! Im Namen Heinz Warts! Rache für Heinz Wart!“
„Rache! Rache!“ gab der entfesselte Haufe gedankenlos das Wort weiter. Und Fritz lachte. Rasend lachte er auf und hieb sich mit der Faust die Schläfen: „Im Namen Heinz Warts? Recht so! Recht! Sengt! Brennt! Raubt! — Heinz! — Heinz Wart! ... Heinz ...!“ Wie verzweifelt gebärdete er sich.
„Wenn die Soldaten kommen ...“ warnte Mark.
„Dann reißen wir das Pflaster auf und bauen Barrikaden! Drauf, Männer, drauf! Unser ist die Welt!“
Und das blinkende Beil in hocherhobener Faust stürmte Karus fort. Fast alle folgten.
„Heinz Wart!“ riefen die einen, „Freiheit!“ riefen die andern. Blind, taub, sinnlos, jeder Überlegung beraubt stürzten sie ihrem neuen Führer nach.
Ganz wenige blieben zurück. Pfannschmidt, der sich den Empörern entgegengeworfen, lehnte, aus einer klaffenden Stirnwunde blutend, an einem Baum, und Bogner betreute ihn. Adam Pichler aber war schon früher in das Lager der Soldaten gerannt. Und Reinholt hatte alles andere seinen Gang gehen lassen in der Sorge um den Freund.
Im Laufschritt kam das Militär angerückt. Der diensthabende Hauptmann, die gelbe Feldbinde um den schlanken Leib, führte es mit gezogenem Säbel.
Da erwachte Fritz aus seiner Starrheit.
„Nicht das!“ stammelte er und atmete wie ein gehetztes Tier. „Nicht das!“
Unausgesetzt tönten krachende Axtschläge vom Fabrikhof, Gesplitter von Holz und Glas und Eisen, Brüllen und Gejohl.
Blutroter Feuerschein lohte auf. Die Magazine standen in Flammen.
Und jetzt ein wildes Geheul. Die Aufrührer hatten das Militär erblickt.
Hornsignale gellten durch den Tumult. Scharfe Kommandoworte. Prasseln von fallenden Steinen. Das dumpfe Aufschlagen der Gewehrkolben gegen hundert Schultern.
„Nicht das! Nicht ...“ Hellwig tat ein paar Schritte, wollte hin — und kam nicht weit. Ein furchtbarer Aufschrei: „Aus! Alles — aus!“
Reinholt sprang rasch herzu. Zu spät. Wie ein gefällter Stier brach der Volksbeglücker ohnmächtig zusammen.
Im selben Augenblick krachte die Salve.