Die Hoffende.
Mond, alte Blumen und das Lied der Lerche, –
Sie saß am offenen Fenster, ganz verwirrt,
Der Glanz auf ihren Händen war der Glanz
Des Mondes nicht: er kam aus jungen Augen
Fernher, und Glockenklang und Wiesennebel
Und alte Blumen und das Lied der Lerche,
Das alles war in ihm, sie fühlt' es wohl.
Da lachte sie, verwirrt aufbrausend, und
Sie war so reich! und nun hob sie die Hand
Leis auf und küßte sie: die ganze Lust,
Die ganze Qual, das Leben, alles, alles.