Fußnoten:
[8] Nr. 1 siehe Heft 11/12, Band V, 1916, Seite 347. Nr. 2 und 3 siehe Heft 4/6, Band VIII, 1919, Seite 75. Nr. 4 siehe Heft 1/3, Band IX, Seite 13.
[9] Vergleiche Band IX, Heft 1–3, Seite 13, Wanderbild 4. – Die Wieser Kirche unweit Seidenberg O.-L. – Hierbei sei bemerkt, daß der böhmische Grenzort nicht Wiesa, sondern Wiese heißt.
[10] Der Klosterbau erfolgte im Zeitraume 1366–1384, dient seiner Zweckbestimmung bis 1559, in welchem Jahre der letzte Mönch das Kloster verläßt, wird 1577 durch Blitzschlag und Brand zur Ruine.