Statt einer Antwort führte uns der Techniker in einen kubisch gebauten, zwischen dem Mittel- und einem Eckgebäude gelegenen Bau. Aehnlicher Bauten gab es noch drei, die alle die analoge Lage hatten. Die schwarzen Mauern waren mit Reihen von glänzend weißen Zeichen bedeckt; dies waren die statistischen Arbeitstabellen. Auf der einen, mit Nummer eins bezeichneten, stand:
„Der Maschinen-Betrieb verfügt über einen Ueberschuß von 968757 täglichen Arbeitsstunden, davon 11325 Arbeitsstunden erfahrener Spezialisten.
Die Fabrik weist einen Ueberschuß von 753 Stunden auf, davon 29 Stunden erfahrener Spezialisten.
In den folgenden Zweigen herrscht kein Mangel an Arbeitskraft: in der Landwirtschaft, in den Bergwerken, bei den Erdarbeiten, in den chemischen Betrieben usw. (Die verschiedenen Arbeitszweige wurden in alphabetischer Reihenfolge aufgezählt.)“
Auf der Tabelle, die die Nummer zwei trug, war zu lesen:
„In den Konfektionsbetrieben ist ein Mangel von 392685 täglichen Arbeitsstunden, davon 21380 Arbeitsstunden erfahrener Mechaniker für Spezialmaschinen und 7852 Arbeitsstunden der Spezialisten für Organisation.“
„Die Schuhfabriken benötigen 79360 Arbeitsstunden, davon ...“ usw.
„Das Institut für Rechnungswesen benötigt 3078 Arbeitsstunden ...“
Der Inhalt der Tabellen Nummer drei und vier war ein ähnlicher. Auf den Listen der Arbeitszweige stand auch die Erziehung von kleinen, sowie von mittelgroßen Kindern, medizinische Hilfe für die Stadt, oder für Landbezirke usw.
„Weshalb ist der Ueberschuß an Arbeitskraft nur in der Maschinenfabrik so genau angegeben, der Mangel an Arbeitskräften jedoch überall so ausführlich vermerkt?“ fragte ich.