„Zum Andenken guter Stunden, dem Verfasser des Aladdin.“

Frau Schiller schrieb:

Der Sänger.

Er breitet es lustig und glänzend aus,
Das zusammengefaltete Leben;
Zum Tempel schmückt er das irdische Haus,
Ihm hat es die Muse gegeben.
Kein Dach ist so niedrig, keine Hütte so klein,
Er führt einen Himmel voll Götter hinein.“

Frau Wollzogen schrieb: (auch nach Schiller)

„Mit dem Genius steht die Natur im ewigen Bunde,
Was der eine verspricht, leistet die andere gewiß.“

Riemer schrieb die Göthe'schen Zeilen:

„Danke, daß die Gunst der Musen
Unvergängliches verheißt;
Den Gehalt in Deinem Busen,
Und die Form in Deinem Geist.“

Ich komme später in dieser Lebensbeschreibung darauf, von Herrn Riemer zu sprechen.

Nun verließ ich das deutsche Athen, wo ich so viele Freuden genossen, und ahnte nicht, daß ich diese Stadt nach wenigen Monaten als den unglücklichsten Schauplatz des traurigsten Krieges wiedersehen würde.