Vom Gorontaloschen bis Tomini ist also nur niger nigrescens bekannt, von der Minahassa niger. Welche Form in Bolang Mongondo lebt, muss noch constatirt werden, ebenso ob C. nigrescens oder Macacus, resp. welche Art Macacus, zwischen Tomini und Parigi vorkommt (bezüglich der Localitäten verweise ich auf Karte II der „Birds of Celebes“ 1898).


[1] Die Deutsche Zoologische Gesellschaft empfahl (Verh. 1894, 103) zur Farbenbestimmung Saccardos Chromotaxia, allein dessen 50 Töne genügen zu einer auch nur etwas feineren Bestimmung nicht, während Ridgways (Nomenclature of colors 1886) 186 Töne viel weiter führen; vollständig dienen kann jedoch nur Raddes Farbenscala mit ihren c. 900 Tönen, die aber ihres Preises wegen (60 M) keine grössere Verbreitung gefunden hat, während Ridgway in Vieler Hände ist, so dass es einen Nutzen haben kann, ihn zu citiren. Es wäre wünschenswerth, dass man von den noch allgemein üblichen vagen Farbenbezeichnungen, die eine Verständigung erschweren, abginge. [↑]

[2] Henselsche Bezeichnung. [↑]

[3] Der Unterkiefer hat links einen überzähligen Backzahn, m 4, und von p 2 ist nur noch ein kleiner Rest vorhanden, die Alveole zum grössten Theile verwachsen. [↑]

[4] Adriani erwähnt daselbst (p. 344) u. a., dass die To Radja fest glauben, die Affen seien Menschen. [↑]

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Tarsiidae

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4. Tarsius fuscus Fisch.-Waldh.