Er weiß mich als Feind einzuschätzen. Er wird auf mich wütend sein! Er wird darauf brennen, vor allem mich zu vernichten, weil ohne mich die anderen ihm dann auf Gnade und Ungnade ausgeliefert sein werden!
Ich hüte mich aber, mich seinen Keulenschlägen auszusetzen. Den billigen Triumph soll er nicht haben. Wie könnte ich ihm auch standhalten?
Was für Truppen hat man mir dazu gegeben? Mon dieu! Einen Bernadotte nimmt man zum Oberkommandierenden – und gibt ihm derartiges Gesindel in die Hand!
Diese preußische Landwehr, wie sieht sie nur aus! Was für eine Ausrüstung, welche Gesichter, welche plumpen Bewegungen, welche Ungeschicklichkeit! Kein Griff, der sitzt – kein Elan, gar nichts! Die reinen Barbaren!
Und meine lieben Schweden – nun – nichts für ungut. Oberst, geben Sie’s nur zu – mit den Grenadieren Napoleons sich messen zu wollen, ist eigentlich eine Arroganz von Ihnen! Brave, liebe Leute, meine neuen Landeskinder, ich gebe es zu!
Aber was soll es heißen, daß man in Schweden so besorgt tat, als sie ausrückten.
‚Opfern für fremde Interessen‘, sagt man! Mon dieu!
Ich werde diese Raritäten von Soldaten dem schwedischen Vaterlande ganz unbeschädigt zurückgeben! Man kann unbesorgt sein. Ich werde sie wie meinen Augapfel hüten!
‚Für fremde Interessen‘?!
Weiß man denn nicht, daß meine Teilnahme am Krieg den Schweden Norwegen einbringen wird? Oder traut man mir nicht einmal das zu?