Womit er sein Pferd herumwarf und ohne Abschied davongaloppierte.

Der Prinz und Rühle verabschiedeten sich in aller Form von Bernadotte, bestätigten ihm Blüchers Einwilligung und setzten dann dem alten Hitzkopf nach!

Blücher hielt unterwegs plötzlich an.

„Rühle!“ rief er. „Erst befehlen Sie Langeron, sofort geradeswegs über die Parthe zu gehen! Nachher, wenn wir ihn da haben, wo wir ihn haben wollen, dann erst sagen Sie ihm, daß er heute seine Befehle vom Kronprinzen von Schweden zu nehmen hat. Dann kann uns nichts mehr passieren!“

Sie ritten weiter.

„Rühle!“ sagte Blücher noch im Reiten, und ein spitzbübisches Lächeln huschte über sein Gesicht.

„Zu Befehl!“

„Wenn Er mir den Dolmetscher macht, da nützt einem ja das ganze Schimpfen nichts! Ich habe schon sein Scharwenzeln bemerkt! Er ist ein Filou! Ich werde noch Französisch lernen müssen. Wie heißt denn Donnerwetter auf französisch – zum Donnerwetter?! Raus damit, daß ich dem Kronprinzen wenigstens das direkt an den Kopf werfen kann!“

„Die Franzosen haben das mit dem Donnerwetter nicht, Herr General!“

„Nun, mit denen ist eben nichts los! Da wollen wir es ihnen einmal beibringen! Und nun vorwärts!“