Der Wagen fuhr weiter, der Prinz streckte sich hinter einem dichten Gebüsch aus und blickte hinaus in die blaue Sommernacht.
Vom Wege tönte lauter Gesang einer Männerstimme zu ihm herauf und das Geräusch von sich nähernden Schritten.
„Wir haben ihn aufs Haupt geschlagen
und täten ihn aus dem Felde jagen,
der Schimpf, der wird sich ma–achen.
Mit Gottes Hilf’ und unserm Schwert
ihm teuer gemacht sein La–achen,
ja Lachen.“
Der Sänger war jetzt gerade vor ihm. Der Prinz erhob vorsichtig sein Haupt und blickte auf den Weg hinunter.
Es war Blücher.