»Eine sehr respektable Leistung!«
»Sie hat eben eine sehr respektable Mutter, Sire!«
»Wer sind denn die Glücklichen?«
»Der Prinz de Conti war darunter! Dann der Marquis de Thibouville, der Herzog von Durfort und der Bischof von — —«
Bachelier flüsterte dem König respektvoll einen Namen zu. Der König lachte.
»Also Hochwürden auch! — Sie scheint jedenfalls keinen üblen Geschmack zu haben! — Und von alledem hat Carignan keine Ahnung?«
»Nein! Seiner Hoheit Ahnungsvermögen scheint in betreff ihrer leiblichen Reize vollauf zu tun zu haben! Denn er ist immer noch rasend verliebt! Und also blind für alles andere!«
»Seine Liebe scheint ihn aber auch stumm zu machen! Das letztemal hat er uns kein Wort mehr von ihr gesagt!«
»Er wird fürchten, schon zuviel gesagt zu haben!«
»Wir sind damit nicht unzufrieden! Aber — er ist ein Geck! Wir wollen ihn heute beim Lever ein wenig vornehmen! Mit wem gedenkt sie ihn heute zu betrügen?«