— Wenn sie auch entschlossen gewesen wäre, ihrer Tochter bei einem Vergnügen, das keins wäre — einem Vergnügen aus Gewinnsucht —, durch die Finger zu sehen — denn man mußte ja auf seinen Vorteil bedacht sein — , so würde sie ihr doch nie und nimmer ein Vergnügen aus bloßer Liebe gestatten, und gar zugunsten eines Unwürdigen, der nichts hatte als sein liebendes Herz und ein Paar hübsche Beine!

— Da würde sie schon aufpassen — dazu gäbe sie nie und nimmer ihren Segen!

Das brachte Mama Campanini ihrer hoffnungsvollen Tochter denn auch handgreiflich bei.

Aber — den Ring des Bischofs machte sie schleunigst zu Geld und stattete mit dem Erlös Babara prächtig für Paris aus.


Zweites Buch
Hebe