»Was denn?«
»Erlaube mir, dich herzunehmen wie einen Knaben.«
»Kannst du mich nicht um etwas andres bitten?«
»Was?« schrie der Hodscha, »du bist doch mein Bruder; von wem soll ich es denn verlangen, wenn nicht von dir?«
295.
EInes Tages erging sich der Hodscha mit seinem Amad; sie kamen aber am Abende nicht nach Hause, sondern verbrachten die Nacht unter freiem Himmel. Der Hodscha fragte den Amad: »Wem hast du deine Frau für die heutige Nacht zu hüten gegeben?«
Der Amad antwortete: »Dem Softa, Alter.«
Der Hodscha fuhr fort: »Und wem hast du die Tugend des Softas zu hüten gegeben?«
296.
DEr Hodscha wanderte einmal mit einem großen Sacke voll Joghurt auf dem Rücken, und der Joghurt wiegte sich in dem Sacke von der einen Seite auf die andere; endlich schrie der Hodscha: »Bleib du ruhig dahinten; sonst sollst du mit meinem Menschenpflanzer Bekanntschaft machen.«