Trassenberg, am 9. April
Als ich so weit geschrieben hatte, ereignete sich etwas, das ich Ihnen vielleicht mündlich einmal erzähle. Zum Schreiben ist nun keine Zeit mehr, auch möchte ich, daß das Geschriebene vorläufig für Sie so bleibt, wie es ist. In vierzehn Tagen hoffe ich, fertig zu sein und Sie in Altenrepen sehen zu dürfen. Nehmen Sie diese Blätter als ein Zeichen der Dankbarkeit und der Ehrfurcht, die Ihnen immer bewahren wird Ihr
Bogner
Hier enden des zweiten Buches neun Kapitel oder ebenso viele Monate.
Drittes Buch.
Apriltag
oder
Verwirrung
Da am weg bricht ein schein fliegt ein bild
Und der rausch mit der qual schüttelt wild.
Der gebot weint und sinnt beugt sich gern
„Du mir heil du mir ruhm du mir stern.“