„Dann muß man — es — sagen ...“
„Sagen? Was sagen, Erasmus, wem denn?“
In seine Augen trat ein entsetzlicher Ausdruck von Lüsternheit, mit dem er flüsterte: „Mein Sohn ...“
Sie erriet. Sie schrie: „Um Gottes willen, Erasmus, was willst du —“
„Wenn er soweit — ist ...“
„Nein, Erasmus!“ jammerte sie, „nein, nein!“
„Dann will ich ihm sagen — dein Vater — ist —“
„Nein, du tötest uns, Erasmus, nein!“
„Mörder —“
„Du bist es ja nicht! Lieber, Lieber! du bist es ja nicht!“ klagte sie.