[11] Br. VI, 649 f. V, 492. Walch, K.v.B. 23. 65. k.

[12] IV, 291. V, 106. 201. 411. 516. Burkh. Br. 303. 401. 423.

[13] Seidemann, Ztschr. f. histor. Th. 1860. S. 265-69.

[14] Urkundenbuch 318 ff. Sie war 1509 die 14. unter 43 Klosterfrauen, gehörte also schon unter die Seniorinnen. Muhme bedeutet freilich nicht bloß Tante, sondern im allgemeinen soviel wie das süddeutsche Base (sogar = Nichte); ebenso „Ohm“ = „Vetter“ (auch = Neffe). So nennt Luther seine Nichte (Lene) „Muhme“ (T.R. IV, 54) und Katharina ihren Neffen (Florian) „Ohm“. S.o.S. 239.

[15] Schumanns Lexikon von Sachsen. Bd. 13, S. 671.

[16] Br. V, 64.

[17] Richter. 674, nobilis sed tum fere ad incitas redacta prosapia. Br. VI, 649 f. IV, 291.

[18] Lorenz, Sachsengrün, 1861, 1, S. 82; Z.B. die 2 Schönfeld 3 Sch. 20 Gr., Ilse Kitschers 40 Gr., die 2 Zeschau je 4 fl. rh., Magd. v. Staupitz 2 fl. Hirschfeld a.a.O. 127.

[19] Wiss. Beil. zur Leipz. Z. 1899, S. 35a Erasmus Epist. ed. Cler. Tom. III pag. 790 indotata (ohne Aussteuer). — Vgl. Luthers Rede und Gebet bei seiner Krankheit 1527. L.W XIX, S. 160 ff. — Das sog. Bild Katharinas von Bora, das sie angeblich im reichen Brautstaat mit dicken silbernen und goldenen Ketten zeigt (bei Fr. G. Hofmann, Katharina v.B., Leipzig 1845) stellt sie gar nicht vor, wie schon die gestickte Schrift C A B an der Haube beweist, denn das heißt nicht etwa C. a Bora. Seidemann, Beitr. I, 92. Vgl. übrigens das Siegel 266.

2. Im Kloster