Hierher bes. „Urkundenbuch“. Ferner: „Sachsengrün“ Kulturhist. Ztschr. I S. 82; Bräß, Wissensch. Beil. der Leipz. Zeitung 1899, Nr. 9. Vgl. A. Thoma, Gesch. des Klosters Frauenalb, Freiburg 1899.

[20] Vierordt, Gesch. der ev. Kirche im Großherz. Baden, Karlsruhe 1847, I. Bd. S. 30 ff. Frauenalb S. 18. Th. Murner, Schelmenzunft (1512). „Kloster und Stifte sind überall gemeiner Edellüt Spital“.

[21] Frauenalb S. 31: „Da alle Klausur und geistlichen Leute erdacht und gemacht sind, daß sie unserm Herrn und Gott dienen und für Tote und Lebende und alle Gebresthafte Bitten füllen“.

[22] Vgl. „Wie Gott einer Klosterjungfrau ausgeholfen“, Walch, L.W. XIX 2095 ff. Diese Nonne Florentina von Oberweimar. „Da ich 24 Jahre alt wurde, begann ich mein Gemüt und meine Geschicklichkeit zu fühlen und erkennen“.

[23] Monachum aut paterna devotio aut propria professio facit. Decret II part. c. 3. C. XX qu. 1. Vgl. Köstlin I 592, Frauenalb 19.

[24] Florentina a.a.O.: „Von meinen Eltern, welche geistlichen Stand für gut und selig angesehen, durch Bitt und Anregung meiner Muhme, der Domina (Aebtissin) zu Eisleben, wurde ich in das Jungfrauenkloster daselbst gegeben.“

[25] Frauenalb 19. — Ave Grossin wurde in Nimbschen als Kind angenommen — (Sachsengrün 81). Florentina, welche mit dem 6. Jahr ins Kloster kam, erzählt. „Da ich 11 Jahre, bin ich durch Angeben der Domina (Aebtissin) ohne alles Befragen (und wenn ich gleich wohl befragt, hätte ich keinen Verstand gehabt) also unwissend eingesegnet“.

[26] Br. II, 323. 319.

[27] Br. II, 331 (lies invito dicatis). 324.

[28] Urkundenbuch 319 ff. Die Nonnen pflegten nicht nach dem Lebensalter, sondern nach dem Eintrittsjahr aufgezählt zu werden. (Frauenalb 42 f.)