[29] Seckendorf I, 274. Engelhard, Lucifer Wittenbergensis v.d. Morgenstern v.W., d.i. vollständ. Lebenslauff der Cath. v.B., des vermeynten Ehe-Weibs D.M.L. Landsperg, 1747. I, 27.

[30] Nimbschen. Der Name lautet: Nimetzsch, Nimtsch(en), Nympschen, Nimptschen. Bräß a.a.O. — „Gestiftet zur Ehre und zum Dienste Gottes und seiner geheiligten jungfräulichen Mutter“. — Das Amt und Kloster fiel bei der Teilung 1485 an das Kurfürstentum. Sachsengrün, I, 82.

[31] Zu S. 8 ff. Vgl. Thoma, Frauenalb 77 ff. Zu S. 9-12 s. Urkundenbuch 319 ff. Bräß, 35a.

[32] Urkundenbuch 337. Zum damaligen Geldwert: l Schock = 60 Groschen. 20 Gr. = 1 fl. 14 gute Schock = 40 fl. — Damals kostete 1 Huhn 1/2 Gr.; 1 Schock (60) Eier 1 Gr.; 1 Scheffel Weizen 7 Gr.; ein Scheffel Hafer 3 Gr. Urkb. S. 376.

[33] Amsdorfs Brief an Spalatin vom 11. April 1523. „Ordinis B. Bernardi“.

[34] Im Freiberger Kloster gingen durch das Fenster am Chor Sachen (bes. Schriften) aus und ein. (Seidemann 128). — canes (statt canas?) vetulas.

[35] cum pueris heißt es. Sollten die Knaben der Aebtissin (S. 11) gemeint sein?

[36] Ueber die Feierlichkeiten s. Frauenalb S. 23-25.

[37] Urkundenbuch S. 166. Frauenalb 22.

[38] Metze = Magda(lena).