[39] Margarete hatte (1497) von ihrem Vater Hans v. Haubitz samt ihrer Tante als Leibgeding 64 Groschen Geld, 9 Hühner, 30 Eier und ein Hofichen Butter vom Vorwerk Haubitz verschrieben. (Urkb. zu 1497).
[40] Als das Stift evangelisch geworden war. Großmann, Die Visitations-Akten der Diöces Grimma I.H. Leipzig 1873, S. 181.
[41] S. Seidemann, Kollektaneen auf der Dresdener Hofbibliothek II unter „Bora“. Zu S. 13-15 Urkundenb. 319 f.
[42] Cordatus Nr. 954.
[43] Urkb. 303: 1504 nahm das Kloster „zur Anhebung der hl. Reformation“ Geld auf. 324: „Obgleich noch viel zur Reformation gehört.“
[44] Die ständige Eingangsformel eines Antwortschreibens lautet: Euern Brief habe ich erhalten und verstanden.
[45] In der Zeit, da das Kloster evangelisch geworden war, wurde den Schreibverständigen unter den Klosterfrauen aufgegeben, die jungen wenigstens, die es noch nicht konnten, schreiben zu lehren. Dr. Großmann a.a.O. S. 80.
[46] Sachsengrün, 81, Urkb. 319, 323. Altes Gesangbuch 290.
[47] Seidemann, Kollekt. Pars II unter „Bora“.
[48] Florentina bei Walch XIX 2095 ff.