kindlich-schelmischen Ausdruck. Ihr Entschluß war offenbar fest und unumstößlich.

Sergej Sergejewitsch begriff anfangs gar nichts; er wollte nichts begreifen; es war ihm zu peinlich, er wollte sich nicht von seiner Familie trennen, es fiel ihm schwer, ein neues Leben zu beginnen, sich das gewohnte Leben abzugewöhnen und sich in neue Verhältnisse zu schicken; er konnte sich ein anderes Leben gar nicht vorstellen. Die Wersenews hatten ja achtzehn Jahre zusammengelebt!

Er wollte seiner Frau widersprechen, brachte aber kein einziges Wort hervor: statt aller Einwände drang aus seiner Kehle nur ein Röcheln und Pfeifen, und dann folgte sein obligates ›Teufel!‹

Er konnte einfach nichts dagegen tun.

Schließlich wurde er still wie ein Kind, dem man das Hautjucken, das es plagte, besprochen hat, erklärte sich mit allem einverstanden und unterschrieb alles, was man von ihm verlangte.

Auch die Geldfrage wurde leicht und einfach gelöst.

Der Gutsverwalter erstattete einen klaren und erschöpfenden Bericht über die Wersenewschen Verhältnisse und übernahm es, Jelisaweta Nikolajewna auch in Zukunft auf dem laufenden zu halten.

In Krutowrag wurde es auf einmal leer.

Die Kunde von diesem Ereignis verbreitete sich über die Felder von Krutowrag und lief dann

die Landstraße entlang, bald nach rechts, bald nach links abschwenkend und in jeden Gutshof einkehrend.