„Hetzer!“
„Es scheint, als ob hier nur Schreihälse und Männer ohne Leber sich vordrängen.“
Der Schmied streifte Ngohs Ärmel auf:
„Haltet die Mäuler! Ich nehme mir solch Mal, drei Brenner untereinander. Ihr Schreihälse werdet am Arm kein Mal gebrauchen; man wird euch schon die Stirn brennen und die Köpfe abschlagen.“
„Was nutzen die Vorwürfe, Schmied? Wie sollen wir uns helfen? Wir werden nicht über die Truppen herfallen, damit es mit uns eins, zwei, drei hopp geht. Der Heuchler, Hetzer!“
„Er ist ein Narr, ein Fopriester!“
„Er hat Li verführt; jetzt kommt er und prahlt mit seinem Kopf.“
„Laßt mich sein, was ich will. Ihr seid nicht meine Brüder.“
Einer sprang besessen um den Tisch und klatschte in die Hände: „Wir wollen nicht deine Brüder sein, wir wollen nicht deine Brüder sein. Hört ihn nicht an, werft ihn heraus, er ist gefährlich, er bringt uns alle, alle ins Unglück. Ich habe einen Vater und drei kleine Kinder!“
„Ngoh soll reden, was er zu reden hat. Ngoh, sprich los.“