Der Kaiser war nicht da. Als er da war, empfing er nicht. Die Wut der beiden Pfälzer Räte, daß Dighby in Wien flanierte, sich um nichts kümmerte, vielleicht für sich verhandelte.

Spät abends trat er in die Gaststube ihres Quartiers, wo sie unter den Kerzen saßen, Honigbier tranken. Auf der Schwelle schrie Dighby, dessen Masse im Dunkeln sich unsicher bewegte: „Rusdorf.“

„Der Herr?“

„Rusdorf, kusch dich!“

Der entsetzt.

„Hui hui. Was ich sag’. Kusch dich.“

„Er ist verrückt,“ flüsterten die Räte.

„Auf den Tisch, hopp.“

„Was.“

„Hopp auf den Tisch.“ Mit schütternden Schritten Dighby näher. Pavel hauchte: „Er ist verrückt. Tus.“ Rusdorf im langen braunen Rock vor Dighby ausweichend sprang plötzlich auf den Tisch neben das Bier, hob den Arm: „Ich protestiere im Namen meines königlichen und kurfürstlichen Herrn.“