». . . Und ich gebrauche gern Pfeffer: es schmeckt besser gepfeffert . . .«
Nikolai Apollonowitsch, die Augen auf den Teller gerichtet, war bemüht, die aufdringlichen Assoziationen aus seinem Gedächtnis zu jagen: den Sonnenuntergang an der Newa, die Unaussprechlichkeit der rosaschimmernden Wellen, den zarten Perlmutterglanz, die blaugrüne Tiefe; und auf dem Fond des zartesten Perlmutterschimmers . . .
»So—o! . . .«
»So—o! . . .«
»Schö—ön . . .«
So unterhielt Apollon Apollonowitsch seinen Sohn (oder vielmehr sich selber).
Schwer lastete das Schweigen über dem Tische. Aber dieses Schweigen störte den suppespeisenden Vater gar nicht (das Schweigen pflegt alte Leute nicht zu stören, wohl aber die nervöse Jugend). . . Der Sohn aber empfand im Suchen nach einem Gesprächsthema regelrechte Qual.
Für ihn selbst unerwartet, platzte er heraus:
»Und ich . . .«
»Wie? Was?«