»Macht nichts, bitte, macht absolut nichts, nichts.«

Das schäbige Herrchen dachte inzwischen bei sich:

»Möchte wohl über den Sohn etwas erfahren . . . aber schämt sich zu fragen . . .«

»Also, Pawel Jakowlewitsch, ich bitte Sie um Ihre Adresse.«

Apollon Apollonowitsch Ableuchow knöpfte den Mantel auf und zog sein, in das Fell eines gefallenen Nashorn gebundenes Notizbuch hervor; sie blieben unter einer Laterne stehen.

»Meine Adresse«, sagte, sich gleichsam windend, das Herrchen, »ist veränderlich. Meist halte ich mich auf der Wassiljewskij-Insel auf: 18. Linie, Haus Nr. 17; dort habe ich zwei Zimmer beim Schuhmacher Beßmertny; zu fragen: der Schreiber des Polizeireviers Woronkow.«

»So — so — so: ich werde Sie in diesen Tagen besuchen . . .«

Plötzlich hoben sich die Augenbrauen des Senators und Erstaunen prägte sich in seinem Gesicht:

»Warum?« fragte er, »warum? . . .«

»Warum mein Name Woronkow ist, während ich in Wirklichkeit Morkowin heiße?«