»Ja — eben.«

»Das kommt daher, Apollon Apollonowitsch, weil ich dort unter falschem Namen wohne.«

Das Gesicht Apollon Apollonowitschs drückte Ekel aus (im Prinzip war er gegen solche Erscheinungen).

»Meine eigentliche Wohnung ist auf dem Newskij . . .«

Apollon Apollonowitsch dachte: »Was ist zu machen: solche Erscheinungen sind in einer Übergangszeit und im Rahmen der Gesetzlichkeit — eine traurige Notwendigkeit, aber eben eine Notwendigkeit.«

»Ich bin zur Zeit, Exzellenz, mit der Auffindung einer gewissen Spur beschäftigt: es ist jetzt eine äußerst bedeutsame Zeit.«

»Ja, ja, Sie haben recht«, stimmte Apollon Apollonowitsch bei.

»Es ist ein politisches Verbrechen von besonderer Wichtigkeit in Vorbereitung . . . Vorsichtig: hier ist eine Pfütze . . . Dieses Verbrechen . . .«

»Soo . . .«

»In nächster Zeit dürfte es uns gelingen, dieses Verbrechen an den Tag zu bringen . . . Hier ist eine trockene Stelle, darf ich Ihnen die Hand bieten? . . .«