»Ha—ha—ha—ha—ha—ha!« dröhnte es in der Ecke, wo die betrunkene Gesellschaft saß. Verzweifelt, qualvoll, wie das Explodieren unterirdischer Ungeheuerlichkeiten in einem Vulkan, wuchs und breitete sich und weinte in den goldenen Trichtern, bald aufbrausend, bald mit Kastagnetten schlagend, das alte, alte Lied:

»Schwei—ei—get, ihr lodernden Ge—füüh—le,

Schlaaaf ein, du hooofnungsloo—oses Heee—erz . . .«

Ein Gläschen Wodka!

»Gestehen Sie . . . He: zwei Gläschen Wodka! — Gestehen Sie . . .,« rief Pawel Jakowlewitsch Morkowin, »ich wette, daß ich für Sie ein Rätsel bin, über das Sie jetzt vergeblich Ihren Gehirnapparat anstrengen . . .«

Dort, dort ein kleiner Tisch: vor diesem Tischchen sitzt über sein Glas gebeugt ein etwa fünfundvierzigjähriger Seemann mit schwarzem Lederanzug, bläulich schimmerndem Gesicht.

Und neben dem Seemann kauerte schwer, wie aus Stein gehauen, der Riese.

Der Riese — mit schwarzen Brauen und schwarzen Haaren — lachte zweideutig und schielte gegen Nikolai Apollonowitsch.

»Also, mein junger Freund?«

»Was meinen Sie?«