»So—o . . . Kolenka . . . so—o . . .«

Als er seinen Sohn erröten sah, wurde er selbst rosig, und um dies zu verbergen lief er mit koketter Grazie die Treppe zum Vestibül zur Wohnung hinauf.

Nikolai Apollonowitsch blieb allein auf den Stufen der samtbelegten Treppe zurück, versunken in tiefes Nachdenken; doch die Stimme des Lakaien unterbrach seinen Gedankengang.

»Väterchen! . . . Dieses schäbige Gedächtnis! . . . Gnädiger Herr, lieber gnädiger Herr: es ist ja etwas vorgefallen! . . .«

»Was ist vorgefallen?«

»Etwas — etwas . . . Ich wage es kaum zu sagen . . .«

Auf den Stufen der grauen, mit Samt belegten Treppe hielt nun Nikolai Apollonowitsch inne; durch das Fenster drang purpurnes Licht herein und bildete auf dem Boden ein Netz aus hellen Flecken.

»Es ist so etwas! Ja, also: unsere gnädige Frau . . .«

»Unsere gnädige Frau, Anna Petrowna . . .«

». . . ist zurückgekehrt!!«