»Von wem?«

»Von ihm . . .«

Sie schwiegen beide.

Beide atmeten sie schwer, und beide blieben mit fragendem Blick aneinander hängen; aber während der eine, von einem Grauen überwältigt, den Kopf sinken ließ, blitzte ein Hoffnungsstrahl in den Augen des andern auf.


Nikolai Apollonowitschs tiefste Empörung, die das Grauen besiegt hatte, zeichnete zwei rote Flecken auf dem blassen Gesicht Alexander Iwanowitschs.

»Was?«

Aber Alexander Iwanowitsch vermochte nicht Atem zu holen; endlich hob er die Augen, und in seinem Gesicht malte sich eine unaussprechliche Traurigkeit, wie sie nur in Träumen vorkommt und die Worte überflüssig macht.

»Was also? Quälen Sie mich nicht!«

Doch Alexander Iwanowitsch legte den Finger auf den Mund, schüttelte den Kopf und schwieg: von seinem Gesicht von seinen erstarrten Fingern ergoß sich unmerklich das Unaussprechliche, was man nur in Träumen versteht.