Stjopka las in einem Gebetbuch.

Alexander Iwanowitsch erinnerte sich, daß er Stjopka gebeten hatte, das Gebetbuch mitzubringen: er wollte darin das Gebet des großen Wassilij: die Beschwörung des Teufels, nachlesen.

»Du bist da, Stjopka, das freut mich!«

»Ich habe Ihnen das Geb . . .« — Nachdem er einen Blick auf den Gast geworfen: »Ich habe Ihnen das Gewünschte gebracht . . .«

»Ich danke dir . . .«

»Ich habe Sie erwartet und inzwischen darin gelesen . . .« (Wieder ein Blick auf den Unbekannten). . . »Jetzt muß ich aber gehen . . .«

Alexander Iwanowitsch faßte Stjopka an der Schulter:

»Geh nicht fort, bleib noch eine Weile . . . Dieser Herr da ist Herr Schischnarfijew.«

Dieser stand an der Tür; er hatte seinen Hut abgenommen, den Mantel aber behielt er an und betrachtete das Zimmer mit fragenden Blicken:

»Nicht sehr schön haben Sie es hier . . . Feucht ist es ein wenig . . . und kalt . . .«