»Ich . . . ich . . . ich . . . erlaube mir, Ihnen zu versichern, daß ich . . . Sie schon seit dem Morgen . . .«

»?«

»Ich suche Sie . . .«

»War schon überall — auch in Ihrer Wohnung . . . Wurde in ihr Zimmer geführt . . . Bin dort lange gesessen . . . habe einen Zettel hinterlassen . . .«

»Ach, wie ärgerlich . . .«

»Aber«, unterbrach ihn der Offizier, »die Angelegenheit ist sehr wichtig, ein unaufschiebbares, geschäftliches Gespräch . . .«

»So? Nun beginnt es«, hüpfte es durch Ableuchows, Kopf, und er erblickte zugleich im großen Fenster sein Spiegelbild zwischen Schirmen, Stöcken, Handschuhen und allerlei ähnlichen Dingen.

Inzwischen heulte und tanzte durch den Newskij-Prospekt der kalte Wind, und die Regentropfen fielen wie Schrotkerne auf die Schirme, auf die ernst gebeugten Rücken, raunten und flüsterten und übergossen die Haare und die erstarrten Hände der Kleinbürger, der Arbeiter, der Studenten mit ihrem kalten Naß.

»Ich habe eine Angelegenheit mit Ihnen . . . Ich will sagen — eine Sache, die keine Verzögerung duldet, die aufgeklärt werden muß; ich forschte überall nach, wo ich Sie treffen könnte; zu diesem Zwecke besuchte ich auch . . . wie heißt sie nur? . . . unsere gemeinsame Bekannte — Warwara Ewgrafowna . . .«

»Ssolowjowa? . . .«