Wo war nur sein Gedächtnis?

Die Angelegenheit mit dem Offizier schien ernst zu werden. Ja: der Domino! Zum Teufel! Er hatte die Geschichte mit dem Domino gänzlich vergessen; jetzt erst fiel sie ihm wieder ein.

»Es gibt was, es gibt was . . .«

Sofja Petrowna Lichutina hat sicher über den Vorfall im dunklen Entree und vorher am Kanal geplaudert.

Das ist wohl die Angelegenheit, mit der ihn Lichutin jetzt bedrängte.

»Das hatte noch gefehlt . . . Ach, zum Teufel, auch das noch jetzt, auch das noch . . .«

Plötzlich wurde alles ganz trüb.

Der Hutstrom wurde dunkel; rachsüchtig glänzten die Zylinder; wieder sprang die Kleinbürgermasse überall vor; in Mengen zogen Nasen vorbei: Adlernasen, Hahn- und Hühnernasen, grünliche, blaurote und mit Warzen geschmückte; ausdruckslose, eilige, große Nasen.

Vor Lichutins Blick ausweichend überflog Nikolai Apollonowitsch sie alle mit den Augen und wandte sich dann dem Schaufenster zu.

Inzwischen hatte Ssergeij Ssergeijewitsch Lichutin sich Ableuchows Hand bemächtigt und hielt sie, halb drückend, halb knetend, in der seinen; während sich allmählich ein Kreis von Neugierigen um sie versammelt hatte, trommelte seine hölzerne Fistel unaufhaltsam weiter: