Als man am Morgen eintrat, gab es keinen Lipantschenko mehr, es gab nur — eine Blutlache, eine Leiche; dann fand man hier eine männliche Gestalt mit lächelndem, weißem Gesicht; diese Gestalt hatte ein kleines Schnurrbärtchen; das war nach oben gedreht; ganz seltsam: der Mann saß rittlings auf dem Toten; er hielt in der Hand eine Schere; diese Hand streckte er vor, von der Nase her über die Lippen kroch ihm eine Schabe.

Er schien geistesgestört zu sein.

Ende des siebenten Kapitels.

Achtes und letztes Kapitel

Erst aber . . .

Anna Petrowna!

Wir gedachten ihrer gar nicht mehr; sie war ja aber zurückgekehrt; und jetzt erwartete sie . . . Erst aber . . . —

— diese vierundzwanzig Stunden! —

— diese vierundzwanzig Stunden hatten sich in unserer Erzählung durch die Seelenräume ausgebreitet wie ein häßlicher Traum; und sie hatten unseren Gesichtskreis eingeengt; in diesen Seelenräumen hatte sich das Auge des Autors verloren; es hatte sich für alles andere geschlossen.