»An den Folgen der Dysenterie«, brummte Apollon Apollonowitsch über dem Teller, »leidest du, glaube ich, auch jetzt noch, mein Lieber.«
Und er schluckte seine Suppe herunter.
»Der junge Herr darf . . . auch jetzt noch . . . keine Erdbeeren essen«, ertönte neben der Tür die zufriedene Stimme des alten Ssemjonytsch, der vor der Tür stand und durch die offene Spalte hereinlugte (bei Tisch bediente ein anderer).
»Erdbeeren, Erdbeeren!« sagte in gedehntem Baßton Apollon Apollonowitsch und drehte sich plötzlich gegen die Tür, wo Ssemjonytsch stand.
»Erdbeeren« — er begann mit dem leeren Mund zu kauen.
Der am Tisch bedienende Lakai (nicht Ssemjonytsch) lächelte, und sein Gesichtsausdruck sollte den Anwesenden sagen:
»Ich weiß schon, was jetzt kommt!«
Der Senator platzte heraus:
»Was meinen Sie, Ssemjonytsch: ist die Melone eine Beere?«
Anna Petrowna wandte sich bloß mit den Augen zu Nikolenka: sie unterdrückte ein herablassend kluges Lächeln; dann übertrug sie den Blick auf den Senator, der wie versteinert in die Richtung der Tür blickte und ganz in Erwartung einer Antwort auf seine alberne Frage aufgegangen zu sein schien; ihre Augen sagten: