»Scheusal . . .«
Dort, vor einer Einfahrt, wo zwei melancholische Löwen spöttisch die Tatzen auf die grauen Granitplatten legten, dort, an diesem Platz, blieb Nikolai Apollonowitsch stehen und sah verwundert in den Rücken eines vor ihm schreitenden Offiziers. Er holte diesen ein:
»Ssergeij Ssergeijewitsch!«
Der Offizier wandte sich um und sah mit einem Schatten des Ärgers durch die blauen Brillengläser, wie, sich ihm nähernd, die kleine Figur im Studentenmantel von der Einfahrt herkam, wo zwei melancholische Löwen mit glatten Granitmähnen spöttisch die Tatzen übereinander gelegt haben. Für einen kurzen Augenblick wurde das Gesicht des Offiziers von einem Gedanken erleuchtet; das leichte Beben der Lippen ließ vermuten, daß er erregt war; als schwankte er: erkennen oder nicht.
»Ah, guten Abend! Wohin?«
»Ich gehe zur Pantelemonstraße«, log Nikolai Apollonowitsch, um mit dem Offizier durch die Moika zu gehen.
»Gehen wir zusammen, bitte.«
»Wohin gehen Sie?« log wieder Nikolai Apollonowitsch, um mit dem Offizier durch die Moika zu gehen.
»Ich — nach Hause.«
»Dann haben wir denselben Weg.«