„Und nun sag’ mir alles, Peterchen – du siehst, ja, daß ich ganz ruhig bin – ganz, ganz ruhig. Wann geschah es? ... und wie ... und warum? ... Sag’ mir alles, alles, was du weißt ...“
„Du solltest es nicht wissen, Mette. Nicht vor deinem einundzwanzigsten Geburtstag. Der war gestern, nicht wahr? Ich habe ihn hier auf dem Kalender vermerkt – aus einem anderen Grunde ... das muß ich dir alles noch erzählen ... ich hatte einen Auftrag an dich ... aber ich hatte natürlich keine Ahnung ... man ist ja manchmal wie mit Blindheit geschlagen.“
Mette hob einen Augenblick den Kopf:
„Sie hat es selbst getan.“
Es lag keine Frage in dem Ton.
„Ja.“
„Erschossen.“
„Ja.“
Sie deckte das Tuch wieder über die Augen.
„Weiter.“