stumm, regungslos, allein. Am Meer allein.

Und meine Seele hebt zu suchen an

und geht dann wieder still in sich hinein.

Das bist du, Meer, das meine Sehnsucht war,

das ich von ferne durstig lang gegrüßt?

Bin ich so herzensarm, so geistesbar,

daß mir sich deine Schönheit nicht erschließt?

In breiten Wogen flutest du daher

so urgewaltig und so grenzenlos.

Grau hängt der Himmel drüber, wolkenschwer.