Aber er war zu gewissenhaft, um das ohne weiteres zuzugeben, er sagte, er kenne ja ihren Papa nicht, da könne er es nicht wissen.
Das mußte sie zugeben, dafür fing sie aber an, von ihm zu erzählen, weil er ihr so leid tat, daß er ihren Papa nicht kannte.
Es sei ein Doktor und mache die kranken Leute gesund, und er sei jetzt so allein, bloß die Margret sei bei ihm und der Andres.
Der Andres, der versorge die Freya und den Wotan. Das seien doch natürlich die Pferde.
Denn er hatte gefragt, wer denn das sei, die Freya und der Wotan.
Und den Barry versorge der Andres auch.
»Das ist ein großer, schwarzer Hund,« setzte sie rasch hinzu, denn sie hatte gesehen, daß ihr Zuhörer belehrungsbedürftig sei.
Die Margret versorge bloß den Papa, sie sei die Köchin.
Er interessierte sich sehr für alles, er war ganz ernsthaft bei der Sache.
Das gefiel ihr gut, es schien, der Papa war auch so.