Einer der Inder, ein junger, sehr leichtfüßiger Mann, war eine Strecke voraus und erstieg gerade mit großer Behendigkeit die Klippen.

Da richtete sich der Mann plötzlich empor.

„Kapitän, Kapitän,“ schrie er, mit den Armen gestikulierend. „Kommt rasch, rasch, hier ist etwas Seltsames zwischen die Klippen geklemmt und da sind auch Menschen!“

Es war kein Wunder, daß dieser Zuruf Kapitän Mors und dessen Begleiter zur größten Eile veranlaßte.

Sie rannten um die Wette, klommen an den Klippen empor und schauten in eine Art Bai hinunter.

Diese war ganz von Klippen angefüllt und dort lag in der Tat etwas Merkwürdiges.

Es erschien fast wie ein riesiger Fisch von ungeheuren Dimensionen, wie ein gestrandetes Ungeheuer, an dessen Seiten die Wogen brandeten.

Gischt und Wogenschaum gingen über das sonderbare Ding hinweg, so daß es nur selten den Blicken sichtbar wurde.

„Das ist kein Meeresungeheuer,“ rief Kapitän Mors plötzlich. „Das ist Menschenwerk, ein Fahrzeug, welches sicherlich aus Metall hergestellt ist. Nein, ich täusche mich nicht, das ist ein Unterseeboot.“

„Von dem ist das geheimnisvolle Licht ausgegangen,“ ergänzte Terror. „Kapitän, die dort hatten nichts Gutes im Sinne. Es war auf uns abgesehen, das Unterseeboot wollte jedenfalls die Bewohner unserer Insel angreifen. Jetzt ist das Ding gescheitert und die Wellen werden es allmählich in Stücke zerschlagen.“