„In der Umgebung scheint alles tot und starr zu sein,“ meinte Star. „Da gibt es keine Vegetation, da sieht man nur zackige Felsenspitzen, ausgebrannte Krater, Klippen und Felsblöcke.“
Wenige Minuten später verließ Mors mit Lindo und einigen anderen Indern die Galerie des Weltenfahrzeuges.
Man benutzte eine Leiter, um die nächsten Klippen zu erreichen. Hierauf begann man die Umgebung des Absturzes zu erforschen.
Man sah nichts als Klüfte, ausgebrannte Krater, Steinmassen von den wunderlichsten Formen.
In einiger Entfernung donnerte der Vulkan und schleuderte seine glühenden Lavablöcke in die Höhe. Aber diese stürzten nicht in der Nähe der Landungsstelle herunter, von dort brauchte man nichts zu befürchten.
Plötzlich deutete Lindo mit der Rechten in eine der Klüfte.
„Kapitän,“ rief er. „Was liegt dort? Seht doch mal, das Weiße! Das Ding sieht ja unheimlich aus. Wahrhaftig, Kapitän, das Ding müssen wir mal genauer untersuchen!“
Der Kapitän schritt mit seinen Indern hinüber.
Da lag neben einem Steinblock das Ding, welches Lindo mit seinen scharfen Augen erspäht. Ein weißgebleichter Schädel von wahrhaft ungeheuren Formen.
Aller Wahrscheinlichkeit nach war es ein Tierschädel, aber niemand konnte sagen, zu welcher Gattung dies Geschöpf gehört hatte. Neben diesem Ueberrest sah man einige ungeheure Knochen.