Mors hieß jetzt alle seine Leute wieder auf den „Meteor“ hinaufsteigen und sich in das Innere des Fahrzeuges begeben. Dann wurde der Magnet, der bis dahin nach oben gerichtet war, möglichst gesenkt, sodaß er sich auf die Sandfläche richtete.

Im nächsten Augenblick erhielt das gewaltige Fahrzeug einen mächtigen Ruck. Man hörte den Sand knirschen und im nächsten Augenblick schnellte das Weltenfahrzeug in die Höhe.

Terror war ganz außer sich vor Freude, als er dies bemerkte, dagegen schienen die Inder eher traurig, als freudig bewegt zu sein.

Das Weltenfahrzeug schwebte einige hundert Meter empor, aber dann erhielt es wieder einen Ruck und neigte sich langsam nach unten.

„Jetzt weiß ich es, weshalb wir hier so gebannt bleiben,“ sprach Mors zu Terror und dem Professor. „Wir befinden uns wieder über der dünnen Kruste, welche die magnetischen und elektrischen Strömungen deckt. Dadurch werden wir hinabgezogen. Jetzt müssen wir vorsichtig manövrieren, daß wir wieder auf dem Sande landen. Auf den anderen Boden dürfen wir nicht hinunterkommen, denn dadurch würden wir der ungeheuren Anziehungskraft ausgesetzt bleiben. Der Sand schützt uns, denn der leitet keine Elektrizität. Also wollen wir uns wieder am Rande dieses seltsamen Meeres niederlassen.“

Das geschah denn auch und nach kaum einer halben Stunde lag der „Meteor“ auf einer Sanddüne, die sicherlich nicht von den Wogen bespült wurde.

Die Situation war klar.

Kam man mit dem Weltenfahrzeug über die sonderbaren Felsformationen des Planeten, so wurde der Riesenmagnet nutzlos. Man mußte also, um fliegen zu können, immer in der Nähe des Meeres bleiben.

Aber auch das genügte nicht, denn, als man nach einer Weile emporstieg, gelangte das Weltenfahrzeug höchstens fünfhundert Meter über die Oberfläche des Jupiter.

Dann schienen die geheimnisvollen Ausstrahlungen wieder zu wirken und trotz aller Anstrengungen mußte man wieder auf die Sanddüne hinunter.