Terror war über diese Ereignisse ziemlich niedergeschlagen und meinte, man könne den Planeten nimmer verlassen.

Aber Mors und der Professor waren anderer Meinung.

„Wir dürfen nie den Mut verlieren,“ sprach der erstere. „Es ist ja richtig, daß wir augenblicklich nicht hochsteigen können. Aber möglicherweise tritt doch ein Ereignis ein, welches uns die Abfahrt gestattet. Wir sind mit Vorräten versehen, wir können also warten.“

Mors hatte einen geschützten Platz gewählt, wo das Weltenfahrzeug zwischen zwei kolossalen Sanddünen ruhte.

Er vermutete nämlich, daß hier ungeheure Stürme tobten, Orkane von fürchterlicher Wut.

Dort, wo man sich befand, war das aber nicht zu befürchten, und so konnte man geschützt die Umgebung betrachten.

Der Professor und Mors verließen den „Meteor“ und erstiegen die nach dem Lande zugewendete Sanddüne. Von da aus betrachteten sie mit Fernrohren die Stachelpflanzen und die wunderbaren Erscheinungen am Himmelskörper.

Der kurze Tag, die kurze Nacht, die Phasenbildung der vier Monde und deren Erscheinen und Verschwinden war so großartig, daß man gar nicht wußte, was man alles bewundern sollte.

Dazu kamen fürchterliche elektrische Entladungen in den Wolkenmassen, die von Zeit zu Zeit das ganze Firmament bedeckten. Dann schien es, als ob sich eine ungeheure graue Masse über Land und Wasser herabsenkte.

Mors und seine Begleiter waren so in Erstaunen versunken, daß sie gar nicht auf die Mannschaft achteten.