Die Normannen nahmen alles mit Gleichmut hin und meinten, der Luftpirat, der so viel geleistet, würde das Fahrzeug schon wieder aus dieser fremden Welt hinwegführen. Auch einige Inder zeigten sich gleichmütig, aber die anderen standen immer zusammen, zischelten und flüsterten. Sie schwiegen aber, wenn jemand in ihrer Nähe vorüberging.
Von Zeit zu Zeit stiegen sie auch auf die Plattform und von dort auf die Düne, denn Mors hatte jedem seiner Leute freigestellt, die Umgebung des Weltenfahrzeugs in Augenschein zu nehmen.
Plötzlich bemerkte man dort, wo die merkwürdigen Felsen aufstiegen, etwas Sonderbares.
Aus einem der Kegel, die kleinen Kratern ähnlich sahen, stieg plötzlich eine mächtige Wassersäule wie ein riesiger Springbrunnen empor.
Gleichzeitig begannen die Gewässer in den nahe befindlichen großen Felsenringen zu schäumen und zu sprudeln.
Mors und dem Professor waren diese Erscheinungen nicht fremd.
Solche gab es auch auf der Erde, auf der Insel Island und in den Felsengebirgen Nordamerikas, man pflegte solche Wasservulkane mit dem Namen Geyser zu bezeichnen.
Hier schienen sie in wahrer Unzahl vorhanden zu sein und das ganze Land, so weit das Auge reichte, zu bedecken.
Diese Wasservulkane waren es wohl auch, welche im Ruhezustande den elektrischen und magnetischen Strömen einen Ausgang gewährten, so daß sie ihre verderbliche Anziehungskraft auf alles Metallene ausüben konnten.
Die Inder dagegen, die in ihrem ganzen Leben noch keinen Wasservulkan gesehen hatten, betrachteten diese Erscheinung mit ehrerbietigem Staunen.