[72] Schumann a. a. O. unter Kauffungen. Engelhardt a. a. O. Band 1. pag. 29. –

[73] Später nahm Podiebrad, König von Böhmen den Besitz von dem Schlosse Isenburg, wovon Fabricius in origg. Saxon. liber VII. p. m. 773 die Ursache davon angiebt.

[74] so schreibt Dr. von Lagenn a. a. O. pag. 29. Die Urkunde befindet sich ebenfalls in diesem Werke pag. 513.

[75] Ist im Königreich Preußen, Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Liegnitz, an der Katzbach gelegen.

[76] ebendaselbst gelegen, doch nicht an der Katzbach sondern am Zacken und Bober.

[77] Kauffung berühmt durch seine Marmorbrüche.

[78] Daselbst führt auch ein sehr bedeutender Wald den Namen: Kauffunger-Wald.

[79] Der Schürbaum, der die Gestalt einer Keule hatte, wird jetzt bei dem Köhler selten mehr gebräuchlich sein. Statt dessen bedienen sie sich des sogenannten Garschlägels, welcher eine Aehnlichkeit mit dem Stockschlägel der Holzmacher hat.

[80] Dieser Schürhaken wird jetzt Spreißhaken genannt und ist gemeiniglich nicht mehr doppelt, sondern nur einfach gekrümmt. –

[81] Dieses Wappen findet man in Vulpius l. c.