Wir gehen in den Wald auf die Pilzsuche … Maschenjka hängt an meinem Arm und saugt sich an meiner Seite fest. Ich leide unmenschlich, dulde es aber.
Wir kommen in den Wald.
»Hören Sie einmal, Monsieur Nicolas,« beginnt Maschenjka seufzend: »Warum sind Sie so traurig? Warum schweigen Sie?«
Ein sonderbares Mädchen: worüber könnte ich denn mit ihr sprechen? Was haben wir gemein?
»Sagen Sie doch etwas …« bittet sie.
Ich bemühe mich, etwas Populäres auszudenken, was ihren Begriffen zugänglich wäre. Nachdem ich eine Weile nachgedacht habe, sage ich:
»Die Ausrottung der Wälder fügt Rußland einen großen Schaden zu …«
»Nicolas!« seufzt Maschenjka, und ihre Nase wird rot. »Nicolas, ich sehe, Sie weichen einer offenen Aussprache aus … Sie wollen mich wohl durch Ihr Schweigen strafen … Ihr Gefühl bleibt unerwidert, und Sie wollen den Schmerz stumm, in der Einsamkeit tragen … das ist schrecklich. Nicolas!« ruft sie aus und packt mich plötzlich bei der Hand, und ich sehe, wie ihre Nase zu schwellen beginnt. »Was würden Sie sagen, wenn das Mädchen, das Sie lieben, Ihnen die ewige Freundschaft anbieten würde?«
Ich murmele etwas Zusammenhangloses, denn ich weiß absolut nicht, was ich ihr sagen könnte … Erlauben Sie doch: erstens liebe ich kein Mädchen in der Welt, zweitens, was brauche ich die ewige Freundschaft? Drittens bin ich sehr jähzornig. Maschenjka oder Warenjka bedeckt das Gesicht mit den Händen und sagt leise, wie zu sich selbst: